Typoskripte von Fajzulla M. Karomatov, Veronika A. Meskeris, Tamara S. Vyzgo, Alexander Häusler und Ajgul' Mal'keeva mit Korrekturen und Anmerkungen von Werner Bachmann mit der Bezeichnung: "ältere Fassungen // der Bildtexte"
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22302 Nachlass Werner Bachmann, Nr. 070 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22302 Nachlass Werner Bachmann
22302 Nachlass Werner Bachmann >> 01 Handakten zu Bänden der "Musikgeschichte in Bildern" >> 01.06 Mittelasien (MGiB II / 9)
vor 1987
Enthält: Typoskripte, teilweise in mehreren Textversionen, Ms-Tafeln 35/42, 36, 37/65, 38/66, 39/67, 40/68 und 41/50 (Buch-Seiten 100-112), Ms-Tafel 41 (Buch-Seite 98), Ms-Tafeln 44/54, 45/55, 46/56, 47/57 und 48/59 (Buch-Seiten 118-126), Ms-Tafeln 49/60, 50/61, 51/62 und 52/68 (Buch-Seiten 130-136), Ms-Tafeln 51 und 53 (Buch-Seiten 114-116), Ms-Tafeln 54 und 57/67, (Buch-Seiten 140-144), Ms-Tafeln 64, 65 und 66 (Buch-Seiten 138-140, 128 und 142), Ms-Tafeln 68-70 (Buch-Seiten 146-150), Ms-Tafeln 71-73 (Buch-Seiten 154-158) (Fotografie).- Typoskript zu Teilen der Einleitung, u. a. Buch-Seiten 23 ff.- Leere Mappen mit Skizzen zum Aufbau einzelner Bildtafeln.- Notizen.
darin: : 1 Positiv schwarz/weiß.
darin: : 1 Positiv schwarz/weiß.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:19 MEZ