Beschlussprotokolle der Sitzungen des Sekretariates: Bd. 181
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BArch DY 38/381
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
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1954
Enthält:
Sitzung des Sekretariates am 29. Jan. 1954
Enthält:
1. Information u.a. zur Eingliederung der 4 Plattenwerke in das Lohngefüge der Baustoffindustrie.- 2. Bericht des Büros für deutsche Gewerkschaftseinheit und des BV Leipzig der IG Chemie und beschlossene Massnahmen zur Verbesserung der gesamtdeutschen Arbeit.- 3. HV Glas und Keramik über die Verwirklichung des Jugendgesetzes.- 4. Beschlussvorlage zum Instrukteureinsatz im Stickstoffwerk Piesteritz.- 5. Richtlinie für die Berichterstattung im Monat Feb. 1954.- 6. Abschlussbericht über die Delegation der BASF Ludwigshafen zur Übergabe an die Leuna-Werke.- 7. Verbindungen der Betriebe des Bezirkes Leipzig zu artverwandten Betrieben in Westdeutschland.- 8. Plan zur Vorbereitung des 3. Verbandstages der IG Chemie-Papier-Keramik im DGB am 20. Juni 1954.- 9. Bericht über die Berichterstattung zum III. Weltgewerkschaftskongress und die Verwirklichung der Beschlüsse der 11.ZV-Sitzung im BV Leipzig der IG Chemie.- 10. Beschluss des Sekretariats des Bundesvorstandes des FDGB zur Verbesserung der Gewerkschaftsarbeit im Stickstoffwerk Piesteritz.- 11.-Themen- und Studienplan für Lehrgang für BGL-Vorsitzende aus Ziegeleibetrieben.- 12. Themen- und Studienplan für Lehrgang der Vorsitzenden der Klubkommissionen, Klubhausleiter und Vorsitzenden der Roten Ecken.- 13. Auszeichnung der besten Kulturstätten.- 14. Vorbereitung der Kinderferienlageraktion 1954.- 15. Einrichtung eines Lehrkabinettes an der Internatsschule Groß-Kühnau.- 16. Eröffnung einer BF-Schule im Bezirk Suhl.- 17. Wocheneinsatzplan für alle politischen Mitarbeiter vom 1. - 6. Feb. 1954
Sitzung des Sekretariates am 29. Jan. 1954
Enthält:
1. Information u.a. zur Eingliederung der 4 Plattenwerke in das Lohngefüge der Baustoffindustrie.- 2. Bericht des Büros für deutsche Gewerkschaftseinheit und des BV Leipzig der IG Chemie und beschlossene Massnahmen zur Verbesserung der gesamtdeutschen Arbeit.- 3. HV Glas und Keramik über die Verwirklichung des Jugendgesetzes.- 4. Beschlussvorlage zum Instrukteureinsatz im Stickstoffwerk Piesteritz.- 5. Richtlinie für die Berichterstattung im Monat Feb. 1954.- 6. Abschlussbericht über die Delegation der BASF Ludwigshafen zur Übergabe an die Leuna-Werke.- 7. Verbindungen der Betriebe des Bezirkes Leipzig zu artverwandten Betrieben in Westdeutschland.- 8. Plan zur Vorbereitung des 3. Verbandstages der IG Chemie-Papier-Keramik im DGB am 20. Juni 1954.- 9. Bericht über die Berichterstattung zum III. Weltgewerkschaftskongress und die Verwirklichung der Beschlüsse der 11.ZV-Sitzung im BV Leipzig der IG Chemie.- 10. Beschluss des Sekretariats des Bundesvorstandes des FDGB zur Verbesserung der Gewerkschaftsarbeit im Stickstoffwerk Piesteritz.- 11.-Themen- und Studienplan für Lehrgang für BGL-Vorsitzende aus Ziegeleibetrieben.- 12. Themen- und Studienplan für Lehrgang der Vorsitzenden der Klubkommissionen, Klubhausleiter und Vorsitzenden der Roten Ecken.- 13. Auszeichnung der besten Kulturstätten.- 14. Vorbereitung der Kinderferienlageraktion 1954.- 15. Einrichtung eines Lehrkabinettes an der Internatsschule Groß-Kühnau.- 16. Eröffnung einer BF-Schule im Bezirk Suhl.- 17. Wocheneinsatzplan für alle politischen Mitarbeiter vom 1. - 6. Feb. 1954
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ
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