"Verstainung meins gnedigen Fürsten und Herrn Herrn Ulrichs Hertzogen zu Württembergs aigenthumblichen Waldung, Höltzer in Newenstatter, Weinsperger und Beringersweyler Empter" (Spätere Deckelaufschrift: "Gadnersche Forstbeschreibung de Anno 1589 samt Forstlichem Steinbuch de Annis 1544 et 1545").
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/13 Bd. 3
A 299 Nr. 89
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/13 Forstlagerbücher: Neuenstadt
Forstlagerbücher: Neuenstadt >> Forstlagerbücher
1544 - 1603, Nachträge von 1608 - 1650, Abschrift (um 1608) von Bd. 1
Enthält: Register über die Waldungen und einige fürstliche Befehle sowie "Erleütterung der Newenstatter und Böringsweiler Forstbezürckhe ...", von Gadner, 9 Bl. vor Bl. 1; Nachträge, meist Urkunden und Reskriptabschriften, Bl. 157 ff.
Urkunden- und Reskriptabschriften:
U 1 - U 11: Waldverkäufe im Neuenstadter und Weinsberger Forst an Württemberg von 1609 - 1650
U 1: 1609 Juni 24 Anna Georg Hugs Wittwe zu Affaltrach (Affeltarach), Bl. 157;
U 2: 1615 Jan. 19, Peter Brecht von Weiler, Ambrosius Wagenmann, Schultheiß zu Weiler, und Hans Wagenmann von Affaltrach, Gebrüder, Bl. 160;
U 3: 1615 Jan. 19, Balthas Schweickher von Affaltrach bzw. Peter Precht von Weiler, Bl. 161;
U 4: 1615 Febr. 3, Margretha Burckhardt Conradts Wittwe zu Bitzfeld bzw. Balthas Seyfarth von Schwappach, 163;
U 5: 1617 Juli 27, Hans Wagenmann, Georg Kleiner, Wilhelm Hackh und Hans Betz, alle von Affaltrach,sowie Michel Wagenmann und Veronika Ambrosius Wagenmanns Wittwe von Weiler, Bl. 165;
U 6: 1626 Mai 12, Georg und Caspar Vockh und Anthoni Hofmann, alle zu Lampoldshausen, Bl. 167;
U 7: 1634 Febr. 26, Wendel Völckher von Lampoldshausen, Bernhard Scheckh von Ruchsen, Heinrich Pfitzinger von Korb und Hans Zweig von Maisenhälden, Bl. 169;
U 8: 1650 Mai 20, Augustin Würth, Schultheiß, Jörg Roth und Hans Würth, alle von Scheppach, Bl. 171;
U 9: 1650 Juni 27, Hans Jacob Elsäss von Möckmühl, Heinrich Schaffer und Hans Grail von Lampoldshausen, Bl. 172;
U 10: 1650 Apr. 15, Gemeinde Lampoldshausen, Bl. 174;
U 11: 1650 Okt. 2, Melchior Öttinger von Sulzbach und Georg Steinbach als Kriegsvogt dessen Ehefrau Elisabeth auf Kochersteinsfelder Markung, Bl. 176.
R 1: Forstliche Dienstbarkeiten der Müller im Weinsberger Tal, 1581, vor Bl. 1;
R 2: Bodenzins aus einem von Schultheiß Hans Jakob Schnaitmann neu erbauten Haus beim Schloß zu Böhringsweiler, 1613, Bl. 206;
R 3: Zins und Gülten aus einer dem Schultheißen Jakob Schnaitmann von Böhringsweiler verliehenen neuerbauten Mahl- und Sägmühle bei Böhringsweiler, 1615, Bl. 206;
R 4: Einräumung eines Platzes für den Schultheißen Hans Jakob Schnaitmann zu Böhringsweiler wegen Erbauung einer Mühle bei Böhringsweiler, 1615, Bl. 207
Bem.: Nachträge betr. Versteinung von bebauten Grundstücken zu Böhringsweiler und Grab sowie Kulturmutationen (Egarten und Sümpfe) im Böhringsweiler Forst, 1630 - 1639, Bl. 208 - 210
Urkunden- und Reskriptabschriften:
U 1 - U 11: Waldverkäufe im Neuenstadter und Weinsberger Forst an Württemberg von 1609 - 1650
U 1: 1609 Juni 24 Anna Georg Hugs Wittwe zu Affaltrach (Affeltarach), Bl. 157;
U 2: 1615 Jan. 19, Peter Brecht von Weiler, Ambrosius Wagenmann, Schultheiß zu Weiler, und Hans Wagenmann von Affaltrach, Gebrüder, Bl. 160;
U 3: 1615 Jan. 19, Balthas Schweickher von Affaltrach bzw. Peter Precht von Weiler, Bl. 161;
U 4: 1615 Febr. 3, Margretha Burckhardt Conradts Wittwe zu Bitzfeld bzw. Balthas Seyfarth von Schwappach, 163;
U 5: 1617 Juli 27, Hans Wagenmann, Georg Kleiner, Wilhelm Hackh und Hans Betz, alle von Affaltrach,sowie Michel Wagenmann und Veronika Ambrosius Wagenmanns Wittwe von Weiler, Bl. 165;
U 6: 1626 Mai 12, Georg und Caspar Vockh und Anthoni Hofmann, alle zu Lampoldshausen, Bl. 167;
U 7: 1634 Febr. 26, Wendel Völckher von Lampoldshausen, Bernhard Scheckh von Ruchsen, Heinrich Pfitzinger von Korb und Hans Zweig von Maisenhälden, Bl. 169;
U 8: 1650 Mai 20, Augustin Würth, Schultheiß, Jörg Roth und Hans Würth, alle von Scheppach, Bl. 171;
U 9: 1650 Juni 27, Hans Jacob Elsäss von Möckmühl, Heinrich Schaffer und Hans Grail von Lampoldshausen, Bl. 172;
U 10: 1650 Apr. 15, Gemeinde Lampoldshausen, Bl. 174;
U 11: 1650 Okt. 2, Melchior Öttinger von Sulzbach und Georg Steinbach als Kriegsvogt dessen Ehefrau Elisabeth auf Kochersteinsfelder Markung, Bl. 176.
R 1: Forstliche Dienstbarkeiten der Müller im Weinsberger Tal, 1581, vor Bl. 1;
R 2: Bodenzins aus einem von Schultheiß Hans Jakob Schnaitmann neu erbauten Haus beim Schloß zu Böhringsweiler, 1613, Bl. 206;
R 3: Zins und Gülten aus einer dem Schultheißen Jakob Schnaitmann von Böhringsweiler verliehenen neuerbauten Mahl- und Sägmühle bei Böhringsweiler, 1615, Bl. 206;
R 4: Einräumung eines Platzes für den Schultheißen Hans Jakob Schnaitmann zu Böhringsweiler wegen Erbauung einer Mühle bei Böhringsweiler, 1615, Bl. 207
Bem.: Nachträge betr. Versteinung von bebauten Grundstücken zu Böhringsweiler und Grab sowie Kulturmutationen (Egarten und Sümpfe) im Böhringsweiler Forst, 1630 - 1639, Bl. 208 - 210
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Schaden: Feuchtigkeitsschäden
Normformat: Folio
Einband: Ledereinband über Pappdeckeln (rot eingefärbt)
Normformat: Folio
Einband: Ledereinband über Pappdeckeln (rot eingefärbt)
Böhringsweiler : Großerlach WN
Neuenstadt am Kocher HN
Weinsberg HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ