Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Druckschriften
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: darin: Deduktion 976 "Zweyte Fortsetzung der Acten - mäßigen Nachricht von dem, was zwischen Ihro Herzogl. Durchl. zu Mecklenburg Schwerin und Güstrow etc. und Dero Land - Ständen, insonderheit der Ritterschafft, des ehemaligen Stifts, nunmehrigen Fürstenthums Schwerin, bey Gelegenheit der im Jahr 1749. vorgewesenen Vergleichs - Handlungen merckwürdig geworden. Mit Beylagen von Num. 61 bis 135"; Deduktion 977 "Erste Fortsetzung der Actenmäßigen Nachricht von dem was zwischen Ihro Herzogl. Durchl. zu Mecklenburg Schwerin und Güstrow etc. und Dero Land - Ständen Insonderheit aber Der Ritterschafft weiter im Jahr 1749 verhandelt worden. Mit Beylagen von Num. 34. bis 60."; Deduktion 980 "Actenmäßige Nachricht von dem, was zwischen Ihro Herzogl. Durchl. zu Mecklenburg Schwerin und Güstrow etc. und Dero Land - Ständen, insonderheit aber der Ritterschafft im Jahr 1740 vorgekommen. Mit Beylagen von Num. 1. bis 33."; Deduktion 981 "Wahrhafte Und mit vollständigen Actis allenthalben bestärkte Erzehlung, Dessen, was seit angetretener Landes - Regierung Des Herrn Hertzogs Christian Ludewig zu Mecklenburg, Schwerin und Güstrau, etc. Hochfürstl. Durchl. sich, zwischen Ihro, auch des Herrn Hertzogs Adolf - Friederich zu Mecklenburg - Strelitz Hochfürstl.Durchl. Und Deroselben Land - Ständen bis im Monaht Junii, 1749.zugetragen. Mit Beylagen von Num. 1 bis 100"
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.