Briefe und Postkarten Clara Zetkins an Elisabeth und Dr. Wilhelm Mayer und an deren gemeinsame Tochter Beate
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/59 Bü 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/59 Briefe von Clara und Konstantin (Kostja) Zetkin an die Familie Mayer
Briefe von Clara und Konstantin (Kostja) Zetkin an die Familie Mayer >> 1. Schreiben Clara Zetkins an Elisabeth, Wilhelm und Beate Mayer
24. Dez. 1921 - 23. Juni 1932
Enthält u. a.:
Aufenthalt des Sohnes Maxim in der Sowjetunion, Dezember 1921 (Nr. 16) und Januar 1923 (Nr. 17); medizinisches Staatsexamen und Promotion des Sohnes Kostja (Konstantin), Januar 1923 (Nr. 17); Äußerungen Clara Zetkins über ihren politischen Kampf und über ihre Haltung zur Oktoberrevolution in Russland und zur Weltrevolution, Bitte Clara Zetkins um vertrauliche Behandlung dieser Äußerungen, November 1929 (Nr. 20); Kuraufenthalt Clara Zetkins in Bad Müritz, November 1929 (Nr. 20); Aufenthalt Clara Zetkins in Moskau und Teilnahme an dem dort stattfindenden Internationalen Kongress der I.F.N. und an der dortigen Internationalen Frauenkonferenz, Oktober 1930 (Nr. 28); Äußerungen Clara Zetkins über den "neuen sozialen Menschen", der vom Kommunismus geprägt ist, und über ihre Arbeit im Reichstag, Mai 1931 (Nr. 31); Tod der Frauenrechtlerin Margarete Wengels, Würdigung M. Wengels' durch Clara Zetkin, Mai 1931 (Nr. 31); Ausführungen Clara Zetkins über das Verhältnis M. Wengels' zur SPD, Mai 1931 (Nr. 31); Äußerungen Clara Zetkins über die Fürsorge Kostja Zetkins ihr gegenüber, Mai 1931 (Nr. 31); Einschätzung der politischen Situation in Deutschland und Forderung nach einer Einheitsfront der linken Kräfte, Dezember 1931 (Nr. 32); Verhältnis Clara Zetkins zu den Söhnen Kostja und Maxim 1932 (Nr. 33); optimistische Einschätzung der politischen Situation und des Aufbaus des Sozialismus in der Sowjetunion, Juni 1932 (Nr. 33); Äußerungen Clara Zetkins über ihr gesundheitliches Befinden (passim): u. a. ein schweres Augenleiden (Nr. 17 und Nr. 29)
Umfang:
1 Bü, Nr. 15-33 (1 cm), 1 Briefumschlag
Schäden:
Brief Nr. 17: eingerissen, Brief 31: Wasserflecken und Tinte ausgelaufen
Aufenthalt des Sohnes Maxim in der Sowjetunion, Dezember 1921 (Nr. 16) und Januar 1923 (Nr. 17); medizinisches Staatsexamen und Promotion des Sohnes Kostja (Konstantin), Januar 1923 (Nr. 17); Äußerungen Clara Zetkins über ihren politischen Kampf und über ihre Haltung zur Oktoberrevolution in Russland und zur Weltrevolution, Bitte Clara Zetkins um vertrauliche Behandlung dieser Äußerungen, November 1929 (Nr. 20); Kuraufenthalt Clara Zetkins in Bad Müritz, November 1929 (Nr. 20); Aufenthalt Clara Zetkins in Moskau und Teilnahme an dem dort stattfindenden Internationalen Kongress der I.F.N. und an der dortigen Internationalen Frauenkonferenz, Oktober 1930 (Nr. 28); Äußerungen Clara Zetkins über den "neuen sozialen Menschen", der vom Kommunismus geprägt ist, und über ihre Arbeit im Reichstag, Mai 1931 (Nr. 31); Tod der Frauenrechtlerin Margarete Wengels, Würdigung M. Wengels' durch Clara Zetkin, Mai 1931 (Nr. 31); Ausführungen Clara Zetkins über das Verhältnis M. Wengels' zur SPD, Mai 1931 (Nr. 31); Äußerungen Clara Zetkins über die Fürsorge Kostja Zetkins ihr gegenüber, Mai 1931 (Nr. 31); Einschätzung der politischen Situation in Deutschland und Forderung nach einer Einheitsfront der linken Kräfte, Dezember 1931 (Nr. 32); Verhältnis Clara Zetkins zu den Söhnen Kostja und Maxim 1932 (Nr. 33); optimistische Einschätzung der politischen Situation und des Aufbaus des Sozialismus in der Sowjetunion, Juni 1932 (Nr. 33); Äußerungen Clara Zetkins über ihr gesundheitliches Befinden (passim): u. a. ein schweres Augenleiden (Nr. 17 und Nr. 29)
Umfang:
1 Bü, Nr. 15-33 (1 cm), 1 Briefumschlag
Schäden:
Brief Nr. 17: eingerissen, Brief 31: Wasserflecken und Tinte ausgelaufen
1 Bü Nr. 15-33 (1 cm)
Archivale
Mayer, Beate, Tochter von Wilhelm Mayer
Mayer, Elisabeth geb. Wolff, Ehefrau von Wilhelm Mayer
Mayer, Wilhelm; Neurologe
Bad Müritz, Graal-Müritz DBR; Ostseebad
Deutschland; Forderung nach einer Einheitsfront
Graal-Müritz DBR; siehe Bad Müritz
Moskau [RUS]; Internationaler Frauenkongress
Moskau [RUS]; Internationaler Kongress der I.F.N.
Russland [RUS]; Oktoberrevolution 1917
Russland [RUS]; siehe auch Sowjetunion
Sowjetunion; Aufbau des Sozialismus
Sowjetunion; politische Situation
Sowjetunion; siehe auch Russland
Aufbau des Sozialismus (in der Sowjetunion)
Einheitsfront
Internationale Frauenkonferenz
Internationaler Kongress der I.F.N.
Kommunismus
Neuer sozialer Mensch
Oktoberrevolution, russische
Weltrevolution
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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