Protokoll Nr. 36/50.- Sitzung am 27. Dezember 1950: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/55835
DY 30/J IV 2/3/163
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/163 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 146 Tagesordnungspunkte: 1. Aufnahme der Veranstaltung anläßlich des 75. Geburtstages des Genossen Willhelm Pieck - 2. Neuordnung der Autorenrechte auf dem Gebiete der Musik - 3. Auflösung der Kulturabteilungen bei den ZV-MAS und LV MAS.- Richtlinien für die Arbeit der Kulturleiter auf volkseigenen Gütern und in den MAS - 4. Errichtung einer Abteilung für Publizistik und Zeitungswissenschaft im Rahmen der philosophischen Fakultät an der Universität Leipzig - 5. Richtlinien für die Arbeit der Kulturdirektoren in volkseigenen und ihnen gleichgestellten Betrieben - 6. Abzug und Entlassung von Mitgliedern der zentralen Kommission und der Landeskomissionen für staatliche Kontrolle - 7. Übersiedlung der Genossin Elise Heymann zu ihrem Mann nach Ungarn - 8. Bestätigung des Genossen Gerold Pletl als Funker (2. Mann) bei der diplomatischen Mission in China - 9. Einsatz des Genossen Albert Jahnke - 10. Vorschläge für den 3. Zweijahrlehrgang an der Parteihochschule "Karl Marx" - 11. Verlängerung der Kur der Genossin Lore Staimer - 12. Antrag der Genossin Claire Einhorn auf Urlaub in Westdeutschland - 13. Feiern aus Anlaß der Todestage von Lenin, Liebknecht und Luxemburg - 14. Umbenennung der Lothringer und Elsässer Straße in Wilhelm-Pieck-Straße - 15. Umbenennung des Spinnstoffwerkes Glauchau in Spinnstoffwerk "Otto Buchwitz" - 16. Übersiedlung der Genossin Josefine Neubauer zu ihrem Mann nach Warschau - 17. Einsatz der Genossin Emma Stenzer - 18. Entlassung der Genossin Grete Reppenhagen - 19. Bestätigung der Genossin Herta Klumpp - 20. Einsatz des Genossen Ehrhard Schierz - 21. Einsatz des Genossen Dr. Max Steinmetz - 22. Einsatz der Genossin Hedwig Mahlow - 23. Einsatz des Genossen Werner Türpe - 24. Einsatz des Genossen Ernst Frankfurter - 25. Einsatz des Genossen Gerhard Matschke - 26. Einsatz des Dipl.-Ing. Georg Maiwald - 27. Teilnahme des Genossen Karl Namokel am Einjahr-Lehrgang in der Sowjetunion - 28. Einsatz der Genossen Robert Schober, Horst Wagner und Friedrich Schmidt (Landesparteischüler) - 29. Ausstellung anläßlich des 80. Geburtstages von Rosa Luxemburg am 5. März 1951 - 30. Herstellung eines DEFA-Films in Zusammenarbeit mit dem gastierenden staatlichen Puppentheaters der UdSSR - 31. Erhöhung der Rente für den Genossen Klupsch, Dortmund, und die Mutter von Wilhelm Florin, Köln - 32. Auftreten deutscher Delegationen in Ausland
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/163 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 146 Tagesordnungspunkte: 1. Aufnahme der Veranstaltung anläßlich des 75. Geburtstages des Genossen Willhelm Pieck - 2. Neuordnung der Autorenrechte auf dem Gebiete der Musik - 3. Auflösung der Kulturabteilungen bei den ZV-MAS und LV MAS.- Richtlinien für die Arbeit der Kulturleiter auf volkseigenen Gütern und in den MAS - 4. Errichtung einer Abteilung für Publizistik und Zeitungswissenschaft im Rahmen der philosophischen Fakultät an der Universität Leipzig - 5. Richtlinien für die Arbeit der Kulturdirektoren in volkseigenen und ihnen gleichgestellten Betrieben - 6. Abzug und Entlassung von Mitgliedern der zentralen Kommission und der Landeskomissionen für staatliche Kontrolle - 7. Übersiedlung der Genossin Elise Heymann zu ihrem Mann nach Ungarn - 8. Bestätigung des Genossen Gerold Pletl als Funker (2. Mann) bei der diplomatischen Mission in China - 9. Einsatz des Genossen Albert Jahnke - 10. Vorschläge für den 3. Zweijahrlehrgang an der Parteihochschule "Karl Marx" - 11. Verlängerung der Kur der Genossin Lore Staimer - 12. Antrag der Genossin Claire Einhorn auf Urlaub in Westdeutschland - 13. Feiern aus Anlaß der Todestage von Lenin, Liebknecht und Luxemburg - 14. Umbenennung der Lothringer und Elsässer Straße in Wilhelm-Pieck-Straße - 15. Umbenennung des Spinnstoffwerkes Glauchau in Spinnstoffwerk "Otto Buchwitz" - 16. Übersiedlung der Genossin Josefine Neubauer zu ihrem Mann nach Warschau - 17. Einsatz der Genossin Emma Stenzer - 18. Entlassung der Genossin Grete Reppenhagen - 19. Bestätigung der Genossin Herta Klumpp - 20. Einsatz des Genossen Ehrhard Schierz - 21. Einsatz des Genossen Dr. Max Steinmetz - 22. Einsatz der Genossin Hedwig Mahlow - 23. Einsatz des Genossen Werner Türpe - 24. Einsatz des Genossen Ernst Frankfurter - 25. Einsatz des Genossen Gerhard Matschke - 26. Einsatz des Dipl.-Ing. Georg Maiwald - 27. Teilnahme des Genossen Karl Namokel am Einjahr-Lehrgang in der Sowjetunion - 28. Einsatz der Genossen Robert Schober, Horst Wagner und Friedrich Schmidt (Landesparteischüler) - 29. Ausstellung anläßlich des 80. Geburtstages von Rosa Luxemburg am 5. März 1951 - 30. Herstellung eines DEFA-Films in Zusammenarbeit mit dem gastierenden staatlichen Puppentheaters der UdSSR - 31. Erhöhung der Rente für den Genossen Klupsch, Dortmund, und die Mutter von Wilhelm Florin, Köln - 32. Auftreten deutscher Delegationen in Ausland
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ
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