MAINZ, DOMSTIFT: Ordnung des Domstifts Mainz über die Wachslichter in der Kirche ('Ordinacio de luminibus') mit einem Verzeichnis der zur Wachslieferung verpflichteten Klöster sowie Abschriften von Urkunden aus den Jahren 1252 bis 1342 über die Wachszinspflicht der Klöster und Stifte Patershausen, Rederse, Aschaffenburg, Himmeltal, Schwabenheim, Flonheim, Rothenkirchen, Enkenbach, Otterberg, Offenbach (am Glan), [Spies-]Kappel, Northeim, Frankenhausen, Georgenthal, Uttershausen, St. Alban bei Mainz, Thron, St. Stephan in Mainz, Retters, Engelthal, Seligenstadt, [Kloster-]Kumbd, Frankfurt, 'Texstingenborc' (?), Büren, St. Paul in Worms, Neukloster in Metz, Wörschweiler, Sion, St. Johann in Mainz, Sulzheim, Eberbach, Allendorf bei Salzungen, St. Peter in Mainz, Einbeck, Haide, Augustiner in Erfurt, Schlotheim, [Maria-]Laach, Neuhausen bei Worms, Germerode, Lich, Arnsburg, Liebfrauen in Erfurt, Schottenkloster in Erford, Himmelau bei Gelnhausen u.a.
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MAINZ, DOMSTIFT: Ordnung des Domstifts Mainz über die Wachslichter in der Kirche ('Ordinacio de luminibus') mit einem Verzeichnis der zur Wachslieferung verpflichteten Klöster sowie Abschriften von Urkunden aus den Jahren 1252 bis 1342 über die Wachszinspflicht der Klöster und Stifte Patershausen, Rederse, Aschaffenburg, Himmeltal, Schwabenheim, Flonheim, Rothenkirchen, Enkenbach, Otterberg, Offenbach (am Glan), [Spies-]Kappel, Northeim, Frankenhausen, Georgenthal, Uttershausen, St. Alban bei Mainz, Thron, St. Stephan in Mainz, Retters, Engelthal, Seligenstadt, [Kloster-]Kumbd, Frankfurt, 'Texstingenborc' (?), Büren, St. Paul in Worms, Neukloster in Metz, Wörschweiler, Sion, St. Johann in Mainz, Sulzheim, Eberbach, Allendorf bei Salzungen, St. Peter in Mainz, Einbeck, Haide, Augustiner in Erfurt, Schlotheim, [Maria-]Laach, Neuhausen bei Worms, Germerode, Lich, Arnsburg, Liebfrauen in Erfurt, Schottenkloster in Erford, Himmelau bei Gelnhausen u.a.
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C 1 Nr. 90
C 1 B Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Kanzleibücher
Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Kanzleibücher >> B Kanzleibücher
(1252-) 1292-1342
Darin auch: Pergamentlibell, 4°, Pergamenteinband (Fragment einer liturgischen Handschrift) mit Vorsatzblättern aus Papier, 21 Bl. (davon Bl. 5 kleinformatig, später eingeheftet)
Domstift, Mainz
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Mainz:Domstift
Vermerke: Deskriptoren: Patershausen
Vermerke: Deskriptoren: Rederse
Vermerke: Deskriptoren: Aschaffenburg
Vermerke: Deskriptoren: Himmeltal
Vermerke: Deskriptoren: Schwabenheim
Vermerke: Deskriptoren: Flonheim
Vermerke: Deskriptoren: Rothenkirchen
Vermerke: Deskriptoren: Enkenbach
Vermerke: Deskriptoren: Otterberg
Vermerke: Deskriptoren: Offenbach am Glan
Vermerke: Deskriptoren: Spies-Kappel
Vermerke: Deskriptoren: Northeim
Vermerke: Deskriptoren: Frankenhausen
Vermerke: Deskriptoren: Georgenthal
Vermerke: Deskriptoren: Uttershausen
Vermerke: Deskriptoren: Mainz:Kloster St. Alban
Vermerke: Deskriptoren: Thron
Vermerke: Deskriptoren: Mainz:Kloster St. Stephan
Vermerke: Deskriptoren: Retters
Vermerke: Deskriptoren: Engelthal
Vermerke: Deskriptoren: Seligenstadt:Kloster Kumbd
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt
Vermerke: Deskriptoren: Textingenborc
Vermerke: Deskriptoren: Büren
Vermerke: Deskriptoren: Worms:Kloster St. Paul
Vermerke: Deskriptoren: Metz:Neukloster
Vermerke: Deskriptoren: Wörschweiler
Vermerke: Deskriptoren: Sion
Vermerke: Deskriptoren: Mainz:Kloster St. Johann
Vermerke: Deskriptoren: Sulzheim
Vermerke: Deskriptoren: Eberbach
Vermerke: Deskriptoren: Allendorf bei Salzungen
Vermerke: Deskriptoren: Mainz:Kloster St. Peter
Vermerke: Deskriptoren: Einbeck
Vermerke: Deskriptoren: Haide
Vermerke: Deskriptoren: Erfurt:Augustinerkloster
Vermerke: Deskriptoren: Schlotheim
Vermerke: Deskriptoren: Maria-Laach
Vermerke: Deskriptoren: Neuhausen bei Worms
Vermerke: Deskriptoren: Germerode
Vermerke: Deskriptoren: Lich
Vermerke: Deskriptoren: Arnsburg
Vermerke: Deskriptoren: Erfurt:Liebfrauenkloster
Vermerke: Deskriptoren: Erford:Schottenkloster
Vermerke: Deskriptoren: Himmelau bei Gelnhausen
Vermerke: Deskriptoren: Diez
Vermerke: Deskriptoren: Bingen
Vermerke: Deskriptoren: Ruppertsberg bei Bingen
Vermerke: Deskriptoren: Erfurt:Kloster Neuwerk
Vermerke: Deskriptoren: Kastelnburg
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt:Liebfrauenkloster
Vermerke: Deskriptoren: Rockenberg
Vermerke: Deskriptoren: Reinhardsbrunn
Vermerke: Deskriptoren: Homburg:Kloster St. Christopherus
Vermerke: Deskriptoren: Langheim
Vermerke: Deskriptoren: Haina
Vermerke: Deskriptoren: Altstadt bei Nordhausen
Vermerke: Deskriptoren: Ihlenfeld
Vermerke: Deskriptoren: Blankenheim
Vermerke: Deskriptoren: Ettersburg
Vermerke: Deskriptoren: Marienborn bei Büdingen
Vermerke: Deskriptoren: Mainz:Domstift
Vermerke: Deskriptoren: Patershausen
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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