Finanz- und Haushaltplanung
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BArch MfS BV Lpz KD Wurzen/1034
KD WUR 1034
BArch MfS BV Lpz KD Wurzen BV Leipzig, Kreisdienststelle Wurzen
BV Leipzig, Kreisdienststelle Wurzen >> Kreisdienststelle Wurzen, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig >> KD Wurzen, MfS-BV Leipzig >> Verwaltung und Organisation >> Materielle und finanzielle Sicherstellung, Versorgung und operative Technik
1974–1989
Enthält u.a.:
Finanzplan Operativkosten für das Jahr 1975. – Antrag auf Erhöhung der zur Verfügung gestellten Mittel für Operativkosten für die Jahre 1975, 1979. – Bestätigung der Haushaltpläne 1975–1978, 1983–1987. – Finanzplanerfüllung I/75. – Finanzplanvorschläge für die Haushaltjahre 1976–1981. – Erläuterung und Begründung des Standes und der Entwicklung der Erfüllung des Haushaltplanes 1975. – Berichterstattungen zur Erfüllung der Haushaltpläne II. Quartal 1975 - III. Quartal 1978. – Auslastung der Operativkosten durch die KDfS Wurzen (1975–1977). – Aufgliederung des Finanzplanes der KDfS auf die Sachbearbeiter und Arbeitsgruppen im Jahr 1976. – Jahresabschlussrechnungen 1975–1977 (Auslastung der Operativkosten durch die KDfS Wurzen). – Einschätzung der Schwerpunkte in der voraussichtlichen finanziellen Erfüllung per 30. Sept. 1976. – Finanzplanansatz - Operativkosten für 1978–1979. – Finanzökonomische Analyse 1977. – Halbjahresanalyse entsprechend der Planungs- und Bewirtschaftungsordnung 1978. – Planüberarbeitungen 1978–1979. – Analysen zur Erfüllung der Haushaltpläne 1978–1984. – Quartalskassenplan I. Quartal 1979. – Information zur Auslastung der finanziellen Fonds 1979. – Berichterstattung zur Erfüllung des Haushaltplanes per 30. Sept. 1980. – Zahlenübersicht über die Erfüllung des Haushaltplanes 1980, 1. Halbjahr 1985, 1988. – Planung der Haushaltmittel (Operativkosten) für das Jahr 1982. – Pendelbögen. – Erarbeitung der Haushaltpläne 1982–1984. – Anträge auf Mittelumsetzung. – Pläne 1988–1990.
Finanzplan Operativkosten für das Jahr 1975. – Antrag auf Erhöhung der zur Verfügung gestellten Mittel für Operativkosten für die Jahre 1975, 1979. – Bestätigung der Haushaltpläne 1975–1978, 1983–1987. – Finanzplanerfüllung I/75. – Finanzplanvorschläge für die Haushaltjahre 1976–1981. – Erläuterung und Begründung des Standes und der Entwicklung der Erfüllung des Haushaltplanes 1975. – Berichterstattungen zur Erfüllung der Haushaltpläne II. Quartal 1975 - III. Quartal 1978. – Auslastung der Operativkosten durch die KDfS Wurzen (1975–1977). – Aufgliederung des Finanzplanes der KDfS auf die Sachbearbeiter und Arbeitsgruppen im Jahr 1976. – Jahresabschlussrechnungen 1975–1977 (Auslastung der Operativkosten durch die KDfS Wurzen). – Einschätzung der Schwerpunkte in der voraussichtlichen finanziellen Erfüllung per 30. Sept. 1976. – Finanzplanansatz - Operativkosten für 1978–1979. – Finanzökonomische Analyse 1977. – Halbjahresanalyse entsprechend der Planungs- und Bewirtschaftungsordnung 1978. – Planüberarbeitungen 1978–1979. – Analysen zur Erfüllung der Haushaltpläne 1978–1984. – Quartalskassenplan I. Quartal 1979. – Information zur Auslastung der finanziellen Fonds 1979. – Berichterstattung zur Erfüllung des Haushaltplanes per 30. Sept. 1980. – Zahlenübersicht über die Erfüllung des Haushaltplanes 1980, 1. Halbjahr 1985, 1988. – Planung der Haushaltmittel (Operativkosten) für das Jahr 1982. – Pendelbögen. – Erarbeitung der Haushaltpläne 1982–1984. – Anträge auf Mittelumsetzung. – Pläne 1988–1990.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:45 MESZ
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