Akten betreffend das ehemals Sitzingerische Haus am Fischmarkt [Hauptmarkt 11 / Winklerstr. 12]
Vollständigen Titel anzeigen
E 4/63 Nr. 17
E 4/63 Hausarchiv Hauptmarkt 11
Hausarchiv Hauptmarkt 11
1617 - 1700
Enthält u.a.:Übertragung der Eigenschaft des Hauses nach dem Tod des Leonhard Seyfried auf den Sohn Leonhard Seyfried und die Schwiegersöhne Sebastian Lantzinger und Hans GutthäterVerschiedene Baustreitigkeiten und KlagenBestandsverträge u.a. Vermietung über mehrere Jahre an Hans Jakob Haid sowie Hans VogelsangAbschriften aus Lochners NoricaKopie eines Kaufbriefs des Georg Winter über zwei Eimer Wasser in seiner Behausung auf dem Fischmarkt von dem aus dem Schönen Brunnen in den Trog vor dem Fleischhaus laufenden Wasser.Aufteilung der Häuser zwischen den Winterischen Schwestern.
Umfang/Beschreibung: 22 St.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/63 - Hauptmarkt 11
Gutthäter, Hans
Haid, Hans Jakob
Lanzinger, Sebastian
Seyfried, Leonhard
Seyfried, Leonhard d.Ä. (N-sel)
Sitzinger, Familie
Vogelsang, Hans
Winter, Georg
Fischmarkt
Fleischhaus
Hauptmarkt 11 / Winklerstr. 12
Schöner Brunnen
Eigenschaft
Fischmarkt
Trog
Baustreitigkeiten
Vermietung
Schöner Brunnen
Bestandsverträge
Hauptmarkt
Fleischhaus
Klagen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ