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Schulangelegenheiten in Dohna, Bd. 02
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10747 Kreishauptmannschaft Dresden, Nr. 2904 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: S. S., Nr. 197, Bd. 2, D.
10747 Kreishauptmannschaft Dresden
10747 Kreishauptmannschaft Dresden >> 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen >> 11.03 Schulangelegenheiten in einzelnen Orten
1847 - 1860
Enthält u. a.: Ausschulung von Köttewitz aus Dohna und Einschulung nach Krebs.- Anzahl der Lehrerstellen.- Ablösung von Zechbroten.- Gewährung von Gnadenzeit nach Todesfall.- Staatliche Beihilfen.- Freiwerden von Stellen.- Stellenbesetzung.- Erste Anstellung einer Lehrerin in Dohna 1854 (Anna Dropisch).- Schulbau.- Weitere Orte: Birkwitz, Großborthen, Bosewitz, Burgstädtel, Gommern, Heidenau, Krebs, Kleinluga, Obermeusegast, Meußlitz, Großsedlitz, Sporbitz, Tronitz, Zschieren.- Lehrer: Lehrer und Organist Gotthelf Ernst Berg, Lehrer Carl Berthold, Braun, Carl Gottfried Börner, Emil Borott, Johann Samuel Brückner, Carl Gottlob Buchheim, Gustav Herrmann Carl (Karl), Lehrerin Caspar, Kantor und Lehrer Johann August Casper, Lehrer Christoph Constantin Deutrich, Lehrerin Anna Dropisch, Lehrer Gottlieb Friedrich Eckardt, Carl Eduard Frenzel, Giebner, Gottfried Heinrich Helm, Lehrerin Hickmann, Lehrer Carl Gottlob Käseberg, Eduard Alexander Kilian, Friedrich Julius Knöbel, Friedrich Ehregott Kunze, Friedrich Adolph Küttner, Heinrich Gustav Langer, Gottlob Adam Liebezeit, Kantor und Lehrer Christian August Mehlhorn, Lehrer Carl Friedrich Meißner, Johann Hermann Meißner, Theodor Leopold Meyer, Johann Gottlieb Möbius, Carl August Müller, Heinrich Lobegott Müller, Johann Gottfried Richter, Gustav Adolph Rockland, Salzberger, Carl Gustav Saupe, Friedrich August Schiefer, Gustav Friedrich Schneider, Max Schönherr, Christian Heinrich Schubert, Friedrich August Starke, Friedrich Wilhelm Voigt, Carl Traugott Weber, Carl August Zedtler, Carl Friedrich Zinck.
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.