Fähren in Tönning und Wollersum (Stadt Tönning)
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LASH, Abt. 7 Nr. 6021
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 7 Städte Schleswig-Holstein-Gottorf >> 7.11 Stadt Tönning >> 7.11.8 Fährwesen 1592-1712
1592-1712
Enthält u. a.: Belehnung des Claus Dühren mit der Fähre zwischen Tönning und Wollersum 1592. Fähre in Wollersum 1600-1702, dabei: Übertragung der Fähre an Adam Olearius und Anspruch des Heinrich Fabricius 1662, Konzession für Heinrich Brammer (1690-) 1697. Fährmann Jürgen Lange und Frau Margarete ./. Witwe des Bürgermeisters Wilhelm Schumacher wegen Erstattung von Kosten für Schäden durch die Überführung dänischer Kriegsvölker, dabei Schreiben des Petrus Fabricius zugunsten seiner Schwägerin Margarete Schumacher 1647. Fähre in Wollersum im Besitz der Familie Olearius (1669-)1685. gedruckte Fährpreisübersicht für die Fähren in Tönning und Wollersum 1696. Partizipanten des Eiderstedtischen Zolls, insbesondere Sekretär Johann Adolf Ovens ./. Fährmann Christian Ewold in Wollersum beziehungsweise dessen Witwe wegen Zoll-Defraudation (Hinterziehung) 1704-1706. Beschwerde der Stadt Friedrichstadt über den Fährmann Wollersum Claus Junge wegen Zoll-Defraudation. Verheuerung beider Fähren, desgleichen der Fähre in Schülpersiel 1712
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:51 MEZ
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