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Belegakten zu den geistlichen Pensionssachen (bei der Regierung verwahrte Sammelakten der landrätlichen Kreiskommissare)
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Preußische Regierung zu Kleve (1816-1822) >> 5. Registratur der II. Abteilung >> 5.5. Finanzregistratur >> 5.5.14. Pensionen der Geistlichkeit
1816-1819
Enthaeltvermerke: darin: Geburtsurkunden, Pfründeverleihungen usw.; enthält: B. Klöster usw. ostseits des Rheins - ad II: Abtei Hamborn (1799-1814) 1816 - ad III: Abtei Schledenhorst (1812) 1816 - ad IV: Abtei Düssern (1812) 1816 - ad V: Kloster Marienfrede (1767) 1816 - ad VI: Kloster Marienthal (1806-1813) 1816 - ad VII: Kloster Marienkamp (1808-1812) 1816 - ad VIII: Ursulinen zu Elten 1816 - ad IX: Abtei Sterkrade (1810-1812) 1816 - ad X: Stift Oberndorf (1809) 1816-1819 (Akten des Kriegs- und Steuerrats Herrmann zu Wesel) - ad XI: Kloster Elisabethenberg (1813) 1816 - ad XII: fehlt - ad XIII: Dominikaner zu Wesel (1809-1810) 1816 - ad XIV: fehlt - ad XV: Stift St. Martin zu Emmerich (1813) 1816 - ad XVI: Kreuzherren zu Emmerich (1788-1813) 1816 (siehe auch Nr. XX) - ad XVII: Fraterherren zu Emmerich 1816 - ad XVIII: Stift Rees (1813) 1816 - ad XIX: Nonnenkloster zu Rees 1815-1816 - ad XX: Frauenkloster St. Agnes zu Emmerich 1815-1818, betreffend auch die Kreuzherren - ad XXI: Franziskaner zu Elten 1818 - ad XXII: Kreuzherren zu Duisburg 1815-1816 - ad XXIII: Frauenkloster zu Huissen 1816
Regierung Kleve
Sachakte
ad XII, ad XIV fehlen (vergleiche Enthält-Vermerk)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.