Die Volksschulnovelle. Das Verhältnis zur Katholischen Kirche. Historische und rechtliche Untersuchungen, Schreiben, Notizen Weizsäckers, Druckschr.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/18 Bü 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/18 Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926)
Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926) >> II. Justizdienst (1879-1900). Chef des Departements des Kirchen- und Schulwesens (1900), Staatsminister des Kirchen- und Schulwesens (1900-1906)
1902-1905
Enthält u.a.:
1) Der Westfälische Friede und die Schule (o.D.)
2) Kirche und Volksschule. Der Anspruch der katholischen Kirche (o.D.)
3) Die Forderungen der katholischen Kirche auf dem Gebiet der Schule (o.D.; Verfasser Regierungsrat Marquardt)
4) Schreiben Weizsäckers an den Fürsten von Waldburg-Zeil betr. Ausübung des Schulpatronats (15 Febr. 1903)
5) Rümelin: über das Object des Schulzwanges
6) Adolf Rümelin (Dessau): Häusliche und öffentliche Erziehung, Dessau 1881
7) Die Schulaufsichtsfrage in Württemberg. Hrsg. vom Württembergischen Volksschullehrverein, Stuttgart 1897.
8) Parochus: Bedeutet das geplante Lehrer- Bezirksschulinspektorat wirklich nichts Wehtuendes für den Pfarrstand? Stuttgart [1904]
9) Das Schicksal der Schulnouvelle und die Protestbewegung in Württemberg; Stuttgart: Deutsches Volksblatt 1905
Darin:
Beunruhigung in Württemberg über die katholische Thronfolge (vermutlich Entwurf Weizsäckers für Bericht an den König) (um 1904/1905)
1) Der Westfälische Friede und die Schule (o.D.)
2) Kirche und Volksschule. Der Anspruch der katholischen Kirche (o.D.)
3) Die Forderungen der katholischen Kirche auf dem Gebiet der Schule (o.D.; Verfasser Regierungsrat Marquardt)
4) Schreiben Weizsäckers an den Fürsten von Waldburg-Zeil betr. Ausübung des Schulpatronats (15 Febr. 1903)
5) Rümelin: über das Object des Schulzwanges
6) Adolf Rümelin (Dessau): Häusliche und öffentliche Erziehung, Dessau 1881
7) Die Schulaufsichtsfrage in Württemberg. Hrsg. vom Württembergischen Volksschullehrverein, Stuttgart 1897.
8) Parochus: Bedeutet das geplante Lehrer- Bezirksschulinspektorat wirklich nichts Wehtuendes für den Pfarrstand? Stuttgart [1904]
9) Das Schicksal der Schulnouvelle und die Protestbewegung in Württemberg; Stuttgart: Deutsches Volksblatt 1905
Darin:
Beunruhigung in Württemberg über die katholische Thronfolge (vermutlich Entwurf Weizsäckers für Bericht an den König) (um 1904/1905)
1 Bü.
Akten
Deutsch
Bemerkung: Druckschrift 5) - 7) übersandt von Schwager Adolf Bilfinger 1902
Marquardt, Regierungsrat im Ministerium des Kirchen- und Schulwesens
Rümelin, Adolf
Waldburg-Zeil, Georg Fürst von
Volksschulgesetz
Westfälischer Friede
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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- Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926) (Bestand)
- II. Justizdienst (1879-1900). Chef des Departements des Kirchen- und Schulwesens (1900), Staatsminister des Kirchen- und Schulwesens (1900-1906) (Gliederung)