Herner Frauenwoche, Frauen in Herne, Gleichstellungsstelle der Stadt Herne
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Best. 1070 Stadtprospekte/Flyer, F 39
Best. 1070 Stadtprospekte/Flyer Stadtprospekte/Flyer
Stadtprospekte/Flyer
1986-2013
Inhalt: - Eröffnung der Regionalstelle Frau und Beruf, 06.09.1989, VHS Wilhelmstraße, 1 Exemplar - Regionalstelle Frau und Beruf, Tätigkeitsbericht für 1989, 2 Exemplare - Frauenwoche 08.-13.03.1993, Internationaler Frauentag 1993, 3 Exemplare - Herner Frauenwoche 04.-19.03.1994, Veranstaltungsprogramm, 3 Exemplare - Herner Frauenwoche 06.-12.03.1995, 3 Exemplare - Herner Frauenwoche 04.-09.03.1996, Frauenrechte- Menschenrechte, 3 Exemplare - Herner Frauenwoche 28.02-08.03.1997, Frauen in Herne gestern und Heute, 3 Exemplare - Herner Frauenwoche 01.-11.03.1998, Frauenzukunft, 3 Exemplare - Herner Frauenwoche 02.-14.03.1999, Brücke ins nächste Jahrtausend, 2 Exemplare - Herner Frauenwoche 08.-19.03.2000, Das Jahrtausend der Frauen, 2 Exemplare - Herner Frauenwoche 08.-18.03.2001, Gewalt gegen Frauen, Das Unaussprechliche- Sprechen wir darüber !, 1 Exemplar - 10. Herner Frauenwoche 08.-14.03.2003, Starke Frauen, 2 Exemplare - 11. Herner Frauenwoche 06.-14.03.2004, FrauenGeschichte(n), Weibliches Leben damals, heute und morgen, 3 Exemplare - 20. Herner Frauenwoche 0.-21.03.2013, Wir Frauen in Herne, Vielfalt der Lebensformen im KUZ, 1 Exemplar - Frauen in Herne, Frauen in der Stadtverwaltung Rundbrief Nr.1, 9/86, Nachrichten, Notizen, Neuigkeiten, Nonsens und eine Einladung, 2 Exemplare - Frauen in Herne, Zukunft für Frauen: der zweite Schritt, Internationaler Frauentag 1987, 3 Exemplare - Frauen in Herne, Einladung zur Ausstellungseröffnung Herz-Spuren Retrospektive ´76 bis ´86 von Marlie Haberey, 07.03.1987, 3 Exemplare - Frauen in Herne, Neue Ziele, neue Wege, Möglichkeiten für Frauen in der Lebensmitte, 11.1987, 2 Exemplare - Frauen in Herne, Bericht zur Situation der Frauen in Herne 1993, 1 Exemplar - Frauen in Herne, Organisationen und Verbände stellen sich und ihre Projekte vor, Wegweiser, 01.1995, 1 Exemplar - Frauen in Herne, 10 Jahre Gleichstellungsstelle, Frauenbüro, 01.02.1996, 1 Exemplar - Frauen in Herne, Wegweiser für Migrantinnen in Herne, Band 1: Informationen und Adressen, 01.1998, 1 Exemplar - Frauen in Herne, "Männer und Frauen sind gleichberechtigt...", 3 Exemplare - Fotoausstellung, Beim zweiten Blick wirkt alles anders, Frauen dokumentieren ihre Stadt, 04.-29.11.1991 im KUZ, 2 Exemplare - Ausstellung, Alt werden- selbständig bleiben, 27.01-07.02.1992 im Evangelischen Gemeindezentrum Bismarckstraße, 2 Exemplare - Fotoausstellung in den Flottmannhallen, Barrieren, Karrieren, Frauen Berufs Bilder, 08.-18.03.1992, 1 Exemplar - Internationaler Frauentag, Programmheft Flottmannhallen, 07.-08.03.1992, 3 Exemplare - Frauen Gesundheitstag in Herne, Programm, 05.04.2000, 1 Exemplar - Frauenförderplan der Stadt Herne, Analyse, Ziele, Maßnahmen, 10.2000, 1 Exemplar - Aktionswochen Frauen & Gesundheit, 04.10-22.11.2001, 1 Exemplar - Ein Engel für Christine, Wanderausstellung von Siglinde Merkert zum Thema Sexualisierte Gewalt, Einladung, 08.-12.03.2004, 1 Exemplar - Onkel Willi, Eine Geschichte zur sexuellen Gewalt, Gleichstellungsstelle der Stadt Herne, 3 Exemplare - Frauenleben, Texte, 3 Exemplare - Life pur, Die Woche für junge Leute. 25.02-01.03.1992, 2 Exemplare - Schattenlicht, Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Kindern, 1 Exemplar
Herne
Wanne-Eickel
1 Karton
Drucksachen
Standort: M2/ R31
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ