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Anstellung eines Stadtbaurates
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Repertorium I: Allgemeine Verwaltungssachen >> I. Publica >> I.II. Organisationen, Anstellungen, Stadtverordnetenwahlen und Revisions-Kommissionssachen >> I.II.c. Anstellung und Pensionierung des Stadtratsbeamten und Diener
1899 - 1901
Enthält u.a.: Änderung des Ortsstautes wegen Anstellung eines Stadtbaurates als besoldetes Ratsmitglied.- Ausschreibung der Stelle eines Stadtbaurates.- Bewerbungen von Paul Seiffert (Jauer), Friedrich Hirsch (Mittweida), Paul Pistorius (Brieg, heute Brzeg, Polen), Wilhelm Bartholomä (Berlin-Rummelsburg), Johannes Uhlig (Bonn), Honsel (Metz), Dietrichs (Northeim), Johann Hubatschek (Döbeln), Fitz (Kirchhain), Hans Blindow (Leipzig), Daehr (Dortmund), Johann Valentin Enders (Spandau).- Umwandlung der Stelle des Stadtbaurates in eine besoldete Stelle als Mitglied des Stadtrates nach Ausscheiden des juristischen Mitglieds Dr. Ackermann.- Erneute Ausschreibung der Stelle als besoldetes Ratsmitglied.- Bewerbungen von Erdmann Max Oskar Löhnert (Hamburg), Karl Paul Brabant, Martin Löwenhain (Reichenbach, heute Dzierzoniów, Polen), Siegfried Wilhelm Harms (Königsberg), Oskar Joseph Kramer (Dresden), ? Seebacher (Wilhelmshaven), Ernst Emil Heinrich May (?), Friedrich Probst (Mannheim), Alfred Göhre (Leipzig), Karl Albert Richard Perrey (Breslau), Gustav Schellenberg (Stollberg), Karl Wilhelm August Daniel Hoschke ( Berlin), Johann Schulze (Breslau), Kampf (Lüneburg), Georg Johann Richard Schultze (?), Johannes Hahn (Leipzig), Heinrich Echtermeger (Zehlendorf), Bruno Gottlieb Emil Gauer (Schlochau, heute Czluchów, Polen), Walter Maschke (?), Wilhelm Albert Otto Kranz (Görlitz), Georg Petersen (Neumark), Viktor Ludwig Philipp Mansfeld (Greifswald), Hermann Meisner (Czarnikau, heute Czarnków, Polen), Richard Ferdinand Friedrich Kloberg (Leipzig), Johann Uhlig (Glogau, heute Glogów, Polen), Johann David Wolf (Bautzen), Friedrich Wilhelm Hans Schütte (Köpenick), Heinrich Eickemeyer (Kaiserslautern), Franz Ludwig Richard Wolfgang Koch (Bielefeld), Richard Albrich (Düsseldorf), Wilhelm Julius Georg Colley (Thorn), Heinrich Köhler (Hannover), Johann Christoph Otto Ranek (Bensberg), Karl Wilhelm August Rudolph (?), Friedrich Neumann (Bochum).- Empfehlungsschreiben für Göhre von Baurat Waldow.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.