Taktik, Technik, Ausbildung.- Sammlung von Richtlinien und Merkblättern
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BArch RL 2-II/856
Abt. 1
BArch RL 2-II Generalstab der Luftwaffe / Luftwaffenführungsstab
Generalstab der Luftwaffe / Luftwaffenführungsstab >> RL 2-II Generalstab der Luftwaffe / Luftwaffenführungsstab >> 1. Abteilung (Ia; Führung) >> Neue Klassifikationsebene
1941-1944
Enthält:
Deckblatt für Bestimmungen über Flugbetrieb und Luftverteidigung, 27.11.1939;
Richtlinien für das Gewinnen von Luftaufklärungsmeldungen durch die Verbände des ObdL und ObdH, ihren Austausch und ihre Verwertung für die Zwecke der Lw und des Heeres, 20.4.1941;
Merkblätter über die Stachelbomben; Richtlinien für die Bekämpfung feindlicher Handelsschiffe, 9.2.194);
Bestimmungen über Flugbetrieb und Luftverteidigung mit Übersichtskarte, 5.8.1940;
Merkblatt über Verhalten bei Fallschirmabsprung oder Notlandung auf russischem Gebiet, 3.9.1941;
Richtlinien für die Bekämpfung von Kriegsschiffen, 12.9.1941;
Merkblatt für den Einsatz der Jagdverbände in der Luftverteidigung v. 3.3.1941; Handbuch für Lufttaktik 1940, LDv 16 - Luftkriegführung); Befehl RM Göring: "Technische Ausbildung", 2.10.1941;
Merkblatt für die Bekämpfung von U-Booten aus der Luft, 19.11.1941; Vortrag von Oberst i. Genst. Meister im Dezember 1941 "Zusammenarbeit der Fliegertruppe mit dem Heere" , 10.1.1940;
Hinweise auf die Tauperiode im russischen Kampfraum, 7.2.1942;
Merkblatt über Nebeleinsatz, 25.8.1943; Einsatz-Richtlinien für den Schutz von Wasserkunstbauten:Talsperren, Schleusen, Schiffshebewerke, 22.3.1944;
Verzeichnis der von FüSt Ia und anderen Dienststellen herausgegebenen Verfügungen und Merkblättern, 1939-1942
Deckblatt für Bestimmungen über Flugbetrieb und Luftverteidigung, 27.11.1939;
Richtlinien für das Gewinnen von Luftaufklärungsmeldungen durch die Verbände des ObdL und ObdH, ihren Austausch und ihre Verwertung für die Zwecke der Lw und des Heeres, 20.4.1941;
Merkblätter über die Stachelbomben; Richtlinien für die Bekämpfung feindlicher Handelsschiffe, 9.2.194);
Bestimmungen über Flugbetrieb und Luftverteidigung mit Übersichtskarte, 5.8.1940;
Merkblatt über Verhalten bei Fallschirmabsprung oder Notlandung auf russischem Gebiet, 3.9.1941;
Richtlinien für die Bekämpfung von Kriegsschiffen, 12.9.1941;
Merkblatt für den Einsatz der Jagdverbände in der Luftverteidigung v. 3.3.1941; Handbuch für Lufttaktik 1940, LDv 16 - Luftkriegführung); Befehl RM Göring: "Technische Ausbildung", 2.10.1941;
Merkblatt für die Bekämpfung von U-Booten aus der Luft, 19.11.1941; Vortrag von Oberst i. Genst. Meister im Dezember 1941 "Zusammenarbeit der Fliegertruppe mit dem Heere" , 10.1.1940;
Hinweise auf die Tauperiode im russischen Kampfraum, 7.2.1942;
Merkblatt über Nebeleinsatz, 25.8.1943; Einsatz-Richtlinien für den Schutz von Wasserkunstbauten:Talsperren, Schleusen, Schiffshebewerke, 22.3.1944;
Verzeichnis der von FüSt Ia und anderen Dienststellen herausgegebenen Verfügungen und Merkblättern, 1939-1942
Generalstab der Luftwaffe / Luftwaffenführungsstab (Genst.d.L./LwFührungsstb), 1937-1945
Aktenführende Organisationseinheit: 1. Abt. Lw.FüS
Akte
deutsch
Aus konservatorischen Gründen wurde ein Großformat entnommen. Dieses wird unter der Signatur RL 2-II/ 2632 verwahrt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:02 MESZ
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