Hinterlegungen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 18 I Bü 221
D IV 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 18 I Staatsarchiv Ludwigsburg
Staatsarchiv Ludwigsburg >> 4. Archivwesen, Archivbestände >> 4.4 Archivbestände, Archivalienerschließung
1960-1984
Enthält: 1. Allgemeine Unterlagen über Hinterlegungen 1979-1981 2. Handakten Prof. Grube über die Übernahme und Erschließung der im Schloß Monrepos verwahrten Unterlagen der württ. Hofkammer 1960-1967 3. Hinterlegung des Freiherrlich von Gemmingen'Hornbergschen Schloßarchivs Beihingen unter Eigentumsvorbehalt im Staatsarchiv Ludwigsburg
Darin: Fideikomßauflösungsbeschluß, 1944; Hinterlegungsvertrag, 1963 (1944/1963-1979) 4. Hinterlegung und Erschließung der Unterlagen des Allgemeinen Bildungsvereins Stuttgart (Bestand PL 1) 1968-1984 5. Hinterlegung des im Eigentum von Hans-Dieter Metzger, Neuhausen/F. befindlichen Teilnachlaßes von Ferdinand von Steinbeis (Bestand PL 3)
Darin: Hinterlegungsvertrag, 1972 1971-1982 6. Kauf des seit 1939 im Staatsarchiv Ludwigsburg deponierten Archivs Ellrichshausen 1972-1976 7. geplante Übernahme der Unterlagen der Stutz'schen Archivstiftung Gerabronn 1975 8. Verzeichnung des im Hauptstaatsarchiv verwahrten Nachlaßes Kurt Schimmel im Staatsarchiv Ludwigsburg 1975-1976 9. Bemühungen um Hinterlegung des Nachlasses des Sängers Wolfgang Windgassen 1978-1984 10. Hinterlegung des Nachlasses von Alfons Reinhardt (Bestand PL 6)
Darin: Korrespondenz mit Lotte Reinhardt über Briefe ihres Vaters General W. Reinhardt, 1968 (1968) 1979-1982 11. Hinterlegung des Nachlasses von Karl Fraaß (Bestand PL 7)
Darin: Hinterlegungsvertrag, 1981 1981-1982 12. Hinterlegung von Unterlagen von Wolfgang Schmierer (nur Hinterlegungsvertrag) 1984
Darin: Fideikomßauflösungsbeschluß, 1944; Hinterlegungsvertrag, 1963 (1944/1963-1979) 4. Hinterlegung und Erschließung der Unterlagen des Allgemeinen Bildungsvereins Stuttgart (Bestand PL 1) 1968-1984 5. Hinterlegung des im Eigentum von Hans-Dieter Metzger, Neuhausen/F. befindlichen Teilnachlaßes von Ferdinand von Steinbeis (Bestand PL 3)
Darin: Hinterlegungsvertrag, 1972 1971-1982 6. Kauf des seit 1939 im Staatsarchiv Ludwigsburg deponierten Archivs Ellrichshausen 1972-1976 7. geplante Übernahme der Unterlagen der Stutz'schen Archivstiftung Gerabronn 1975 8. Verzeichnung des im Hauptstaatsarchiv verwahrten Nachlaßes Kurt Schimmel im Staatsarchiv Ludwigsburg 1975-1976 9. Bemühungen um Hinterlegung des Nachlasses des Sängers Wolfgang Windgassen 1978-1984 10. Hinterlegung des Nachlasses von Alfons Reinhardt (Bestand PL 6)
Darin: Korrespondenz mit Lotte Reinhardt über Briefe ihres Vaters General W. Reinhardt, 1968 (1968) 1979-1982 11. Hinterlegung des Nachlasses von Karl Fraaß (Bestand PL 7)
Darin: Hinterlegungsvertrag, 1981 1981-1982 12. Hinterlegung von Unterlagen von Wolfgang Schmierer (nur Hinterlegungsvertrag) 1984
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:52 MEZ
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