Alexander Arnold Pagenstecher *1659 und Familie
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N 161 Pagenstecher, 027
IXg/34; IXg5/34
N 161 Pagenstecher Pagenstecher
Pagenstecher >> Namensträger
1934 - 1994
Enthält: - 14 Seiten Kopien aus "Welke literatuur was er in de stad Groningen te koop in de 17e en 18e eeuw?", Groningen 1977 mit einer Auflistung der Veröffentlichungen von Wernherus Pagenstecher und Alexander Arnold Pagenstecher - fünf Seiten Kopien aus dem "Biographisch Woordenboek der Nederlanden", Haarlem 1872 mit Erwähnung des Alexander Arnold Pagenstecher und mehrerer Söhne (Ernestus Alexander Pagenstecher; Bernardus Everwyn Pagenstecher; Johannes Frederious Wilhelmus Pagenstecher; Theodorus Johannes Pagenstecher) - fünf Seiten Kopien aus dem "Nieuw Nederlandsch Biografisch Woordenboek", Leiden 1912 mit Erwähnung des Alexander Arnold Pagenstecher und weiterer Angehöriger (u.a.: Werner Justinus Pagenstecher; Rudolf Pagenstecher; Andreas Willem Pagenstecher; Bernard Everwijn Pagenstecher; Ernst Alexander Pagenstecher; Henricus Theodorus Pagenstecher; Johannes Alexander Wynandus Pagenstecher) - zwei Seiten Kopien aus der "Groninger Encyclopedie", Groningen 1955 (Alexander Arnold Pagenstecher) - sieben Seiten Kopien aus "Het Rapenburg. Geschiedenis van een Leidse gracht", Leiden 1992 (Alexander Arnold Pagenstecher) - zwei Seiten deutsche Übertragung (in Auszügen) aus "Het Rapenburg. Geschiedenis van een Leidse gracht", angefertigt von Sigurd Pagenstecher im Juni 1994 (Alexander Arnold Pagenstecher) - sieben Seiten Abschriften aus Dokumenten von 1673-1746 - zwei Seiten Kopien von Abschriften aus Dokumenten von 1678-1679 - aufgeklebte Postkarte von Meesters aus Utrecht an Wilhelm Pagenstecher mit einem Auszug aus "Hessische Familienkunde 1964, Bd. 1, Heft 1, S. 39" bzgl. Tod des Johann Hermann Heller, Ehemann der Alexandra Catharina geb. Pagenstecher sowie weitere handschriftliche Anmerkungen zur Postkarte - acht Seiten Kopien, vermutliche aus dem Familienbuch von Dr. Edel, Bentheim, April 1967 (Alexander Arnold Pagenstecher; Heinrich Theodor Pagenstecher; Johann Alexander Winand Pagenstecher; Andreas Wilhelm Pagenstecher - gedruckte Disputation von Alexander Arnold Pagenstecher von 1707 in lateinischer Sprache - Doktordiplom von Alexander Arnold Pagenstecher, Utrecht 09.01.1680 - Fotografie des Doktordiploms von Alexander Arnold Pagenstecher - Kopie des Doktordiploms von Alexander Arnold Pagenstecher - Brief des Herrn R. Rübel vom 17.12.1953 an Herrn Pagenstecher bzgl. Übersendung der Familienmitteilungen und Abschrift des Doktordiploms von Alexander Arnold Pagenstecher - Abschrift des Doktordiploms von Alexander Arnold Pagenstecher - Brief der M. Freiin von Fürstenberg an Herrn Pagenstecher vom 30.04.1934 bzgl. Auflistung von Veröffentlichungen der Familie Pagenstecher (Alexander Arnold Pagenstecher) - handschriftliche Liste über Veröffentlichungen des Alexander Arnold Pagenstecher - Brief der M. Freiin von Fürstenberg an Herrn Pagenstecher vom 22.05.1934 bzgl. Pagenstecher-Bibliografie - zwei Listen mit Veröffentlichungen der Familie Pagenstecher (Alexander Arnold Pagenstecher; Ernst Pagenstecher; Gustav Pagenstecher; Hermann Alexander Pagenstecher; Max Pagenstecher; Rudolf Pagenstecher) - sieben Kupferstichen von Alexander Arnold Pagenstecher in Kopie oder als Druckfahnen - Auszuge aus "Grosses Universal-Lexikon aller Wissenschaften und Künste, Bd. 26. Leipzig und Halle 1740" (Alexander Arnold Pagenstecher) - Auszug aus "Neue Zeitung von Gelehrten Sachen im Jahre 1735, S. 851ff." (Ernst Otto Pagenstecher) - 28 Seiten handschriftliches Manuskript für einen Beitrag II mit Lebenslauf und Veröffentlichungen von Alexander Arnold Pagenstecher und seinem Sohn Heinrich Theodor und Geschichtsauszug von Johann Pagenstecher bis Justus Emil - handschriftlicher Vermerk über Herkunft des ersten und zweiten Beitrags (Alexander Arnold Pagenstecher; Heinrich Theodor Pagenstecher; Johann Pagenstecher) - gedruckte Grabrede in lateinischer Sprache, gehalten von Alexander Arnold Pagenstecher am 12.01.1682 - zwei Seiten maschinelle Abschrift aus "Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 25", Leipzig 1887 (Alexander Arnold Pagenstecher).
Akten
Vorl.Nr.: 27
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ