. Zahlungsverweigerungen und Einklagen vor den Landgerichten: Band 11, Lit. S, 1
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F 27 A, 38/926
F 27 A, Abt. 38b II Nr. 540
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 38. Varia-Bestand >> Ablösung der Dienste und die finanzielle Verwaltung >> 4 Erhebungen und Beitreibungen >> . Zahlungsverweigerungen und Einklagen vor den Landgerichten
1832-1847
Enthält: Johannes Spahn zu Freiensteinau, 1832
Enthält: Johannes Stöppler zu Schlechtenwegen, 1832
Enthält: Caspars Schnepps/Schnebs Sohn Johannes zu Lauterbach, 1832
Enthält: Ludwig Schmidt zu Schlitz, 1833
Enthält: Schäfer Schwarz zu Wettsaasen, 1833-1834
Enthält: Johannes Schwing zu Landenhausen, 1834
Enthält: Peter Sparwasser zu Ober-Moos, 1834-1836
Enthält: Johann Straub zu Großen-Eichen, 1834-1847
Enthält: Johannes Schaaf zu Engelrod, 1835
Enthält: Heinrich Schneider, genannt Gemberts Heinrich zu Herbstein, 1835
Enthält: Johannes Seibert, Schlosser zu Lauterbach, 1835
Enthält: Johannes Steins Magd zu Hörgenau, 1835
Enthält: Ludwig Stöppler zu Lauterbach, 1835
Enthält: Sebastian Stoffel zu Grebenhain, 1836
Enthält: Heinrich Seibert, Schlosser zu Lauterbach, 1836
Enthält: Philipp Schell, Renteidiener zu Lauterbach, 1836
Enthält: Johannes Schmidt zu Frischborn, 1836
Enthält: Johannes Schadt zu Rixfeld, 1838
Enthält: Georg Schwing, Zimmermeister zu Lauterbach, 1838
Enthält: Christoph Schaub zu Rixfeld ./. Konrad Schmidt, Wirt zu Eisenbach, 1838-1839
Enthält: Jacob Spies zu Altenburg, 1839
Enthält: Ludwig Schneider zu Lauterbach, 1840
Enthält: Valentin Schmelz zu Ober-Sickendorf, 1841-1842
Enthält: Balthasar Spahn zu Reichlos, 1843
Enthält: Johannes Stöppler zu Schlechtenwegen, 1832
Enthält: Caspars Schnepps/Schnebs Sohn Johannes zu Lauterbach, 1832
Enthält: Ludwig Schmidt zu Schlitz, 1833
Enthält: Schäfer Schwarz zu Wettsaasen, 1833-1834
Enthält: Johannes Schwing zu Landenhausen, 1834
Enthält: Peter Sparwasser zu Ober-Moos, 1834-1836
Enthält: Johann Straub zu Großen-Eichen, 1834-1847
Enthält: Johannes Schaaf zu Engelrod, 1835
Enthält: Heinrich Schneider, genannt Gemberts Heinrich zu Herbstein, 1835
Enthält: Johannes Seibert, Schlosser zu Lauterbach, 1835
Enthält: Johannes Steins Magd zu Hörgenau, 1835
Enthält: Ludwig Stöppler zu Lauterbach, 1835
Enthält: Sebastian Stoffel zu Grebenhain, 1836
Enthält: Heinrich Seibert, Schlosser zu Lauterbach, 1836
Enthält: Philipp Schell, Renteidiener zu Lauterbach, 1836
Enthält: Johannes Schmidt zu Frischborn, 1836
Enthält: Johannes Schadt zu Rixfeld, 1838
Enthält: Georg Schwing, Zimmermeister zu Lauterbach, 1838
Enthält: Christoph Schaub zu Rixfeld ./. Konrad Schmidt, Wirt zu Eisenbach, 1838-1839
Enthält: Jacob Spies zu Altenburg, 1839
Enthält: Ludwig Schneider zu Lauterbach, 1840
Enthält: Valentin Schmelz zu Ober-Sickendorf, 1841-1842
Enthält: Balthasar Spahn zu Reichlos, 1843
Sachakte
Moderschaden, 23.08.2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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