Politische, publizistische und wissenschaftliche Arbeiten Brills (Denkschriften, Aufsätze, Artikel, Reden, Vorträge): Bd. 33
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BArch N 1086/358
BArch N 1086 Brill, Hermann Louis
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1958-1959
Enthält:
Vorschlag von Viktor-Emanuel Preusker zur Umwandlung des Bundesrates in einen Senat (Stellungnahme für die hessische Staatskanzlei), 22. Jan. 1958
Zusammenhang von Landtagswahlen und Bundespolitik (Stellungnahme zu Reden von Innenminister Dr. Gerhard Schröder), (Dez. 1957) Jan. 1958 - Feb. 1958
"Die Lehrerbildung in der Zeit der Weimarer Verfassung" (Ausarbeitung für Ministerpräsident Georg August Zinn), Feb. 1958
Übergangsregelung für die Berufung der Lehrer an pädagogische Hochschulen (Hochschulen für Erziehung), Feb. 1958
Nachricht über eine projektierte Aktion der DDR in Hessen zum Rapacki-Plan, [1958]
Denkschrift zur Ausführung des § 19 Abs. 2 Bundesbeamtengesetz für die hessische Staatskanzlei, März 1958
Aufgaben der demokratischen Widerstandskämpfer- und Verfolgtenorganisationen (Brill an den Zentralverband demokratischer Widerstandskämpfer- und Verfolgtenorganisationen in Bonn), 24. Apr. 1958
Zur Vorlesungsreihe "Bund und Länder" der Deutschen Hochschule für Politik in Berlin (Brill an Ministerpräsident Georg August Zinn), Mai 1958
Gutachten Brills über die Arbeit von R. Heberle, "Die politische Willensbildung auf dem Lande. In Schleswig-Holstein 1871-1932", Mai 1958
"Gedanken für die Verfassungsstreitfrage Hessen gegen Bund betreffend Atomwaffenabstimmungen", Mai 1958
"Justiz- und Rechtsstaat" (Vortrag auf der Arbeitstagung des Initiativausschusses für die Amnestie und der Verteidiger in politischen Strafsachen in Frankfurt/Main), 7. - 9. Mai 1958
Zum Verlagsprogramm des Greifenverlags Karl Dietz in Rudolstadt/Thüringen, Juni 1958
Zulässigkeit von Volksbefragungen (Brill an Ministerialrat Dr. Barwinski in der hessischen Staatskanzlei), 24. Mai 1958
Zum Problem der Macht, politikwissenschaftliche Veröffentlichungen nach 1945 (Brill an Prof. Dr. Arnold Gehlen, Speyer), 11. Juni 1958
Politische Probleme der Einigung Europas (Vortrag in Oberreifenberg), 15. Juli 1958
Gutachten Brills zur Veröffentlichung von Ernst Deuerlein über die NSDAP im Jahre 1923, 19. Juni 1958
Brill an Alfred Grosser, Paris, zu dessen Veröffentlichung "Die Demokratie in Bonn von 1945-1957", 27. Juni 1958
Stellungnahme Brills zum Thema "Macht und Ohnmacht des Parlaments" für die Zeitschrift "Die neue Gesellschaft" (Brill an Ulrich Lohmar), Juli 1958
Stellungnahme zur Veröffentlichung von Otto Heinrich von der Gablentz "Warum gibt es keine westliche Ideologie?", Aug. 1958, Dez. 1958
Programm für Hochschulwochen zum Thema "Ostprobleme" und "Lebenskreise der modernen Welt", o.Dat.
"Justiz- und Rechtsstaat" (Vortrag vor der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristen, Wiesbaden), Okt. 1958
Tagung der hessischen Hochschulwochen in Berlin (Begrüßungsansprache und Interview für den hessischen Rundfunk), Nov. 1958
Kongreß europäischer Föderalisten in Wiesbaden (Entwurf einer Begrüßungsansprache für Ministerpräsident Georg August Zinn), Jan. 1959
"Die Zukunft meistern" - zur Programmatik der SPD (publizistischer Beitrag Brills), Jan. 1959
"Der Wandel staatsrechtlicher Grundbegriffe" (Literaturhinweise), Feb. 1959
Vorschlag von Viktor-Emanuel Preusker zur Umwandlung des Bundesrates in einen Senat (Stellungnahme für die hessische Staatskanzlei), 22. Jan. 1958
Zusammenhang von Landtagswahlen und Bundespolitik (Stellungnahme zu Reden von Innenminister Dr. Gerhard Schröder), (Dez. 1957) Jan. 1958 - Feb. 1958
"Die Lehrerbildung in der Zeit der Weimarer Verfassung" (Ausarbeitung für Ministerpräsident Georg August Zinn), Feb. 1958
Übergangsregelung für die Berufung der Lehrer an pädagogische Hochschulen (Hochschulen für Erziehung), Feb. 1958
Nachricht über eine projektierte Aktion der DDR in Hessen zum Rapacki-Plan, [1958]
Denkschrift zur Ausführung des § 19 Abs. 2 Bundesbeamtengesetz für die hessische Staatskanzlei, März 1958
Aufgaben der demokratischen Widerstandskämpfer- und Verfolgtenorganisationen (Brill an den Zentralverband demokratischer Widerstandskämpfer- und Verfolgtenorganisationen in Bonn), 24. Apr. 1958
Zur Vorlesungsreihe "Bund und Länder" der Deutschen Hochschule für Politik in Berlin (Brill an Ministerpräsident Georg August Zinn), Mai 1958
Gutachten Brills über die Arbeit von R. Heberle, "Die politische Willensbildung auf dem Lande. In Schleswig-Holstein 1871-1932", Mai 1958
"Gedanken für die Verfassungsstreitfrage Hessen gegen Bund betreffend Atomwaffenabstimmungen", Mai 1958
"Justiz- und Rechtsstaat" (Vortrag auf der Arbeitstagung des Initiativausschusses für die Amnestie und der Verteidiger in politischen Strafsachen in Frankfurt/Main), 7. - 9. Mai 1958
Zum Verlagsprogramm des Greifenverlags Karl Dietz in Rudolstadt/Thüringen, Juni 1958
Zulässigkeit von Volksbefragungen (Brill an Ministerialrat Dr. Barwinski in der hessischen Staatskanzlei), 24. Mai 1958
Zum Problem der Macht, politikwissenschaftliche Veröffentlichungen nach 1945 (Brill an Prof. Dr. Arnold Gehlen, Speyer), 11. Juni 1958
Politische Probleme der Einigung Europas (Vortrag in Oberreifenberg), 15. Juli 1958
Gutachten Brills zur Veröffentlichung von Ernst Deuerlein über die NSDAP im Jahre 1923, 19. Juni 1958
Brill an Alfred Grosser, Paris, zu dessen Veröffentlichung "Die Demokratie in Bonn von 1945-1957", 27. Juni 1958
Stellungnahme Brills zum Thema "Macht und Ohnmacht des Parlaments" für die Zeitschrift "Die neue Gesellschaft" (Brill an Ulrich Lohmar), Juli 1958
Stellungnahme zur Veröffentlichung von Otto Heinrich von der Gablentz "Warum gibt es keine westliche Ideologie?", Aug. 1958, Dez. 1958
Programm für Hochschulwochen zum Thema "Ostprobleme" und "Lebenskreise der modernen Welt", o.Dat.
"Justiz- und Rechtsstaat" (Vortrag vor der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristen, Wiesbaden), Okt. 1958
Tagung der hessischen Hochschulwochen in Berlin (Begrüßungsansprache und Interview für den hessischen Rundfunk), Nov. 1958
Kongreß europäischer Föderalisten in Wiesbaden (Entwurf einer Begrüßungsansprache für Ministerpräsident Georg August Zinn), Jan. 1959
"Die Zukunft meistern" - zur Programmatik der SPD (publizistischer Beitrag Brills), Jan. 1959
"Der Wandel staatsrechtlicher Grundbegriffe" (Literaturhinweise), Feb. 1959
Brill, Hermann Louis, 1895-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:46 MESZ
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