Hans Christof Kellner, Bürger und Handelsmann zu Frankfurt am Main, quittiert seiner Schwiegertochter Frau Sophie Magdalena Kellner, Witwe des Apothekers Christof Nikolaus Kellner in Nürnberg über 11.885 Gulden, die nach dem am 14. Oktober 1763 errichteten Kaufbrief für die übernommene Apotheke und das erkaufte Haus zur goldenen Kanne in Nürnberg in Teilbeträgen entrichtet wurde [1764 Februar 19; März 6; Mai 5].
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Hans Christof Kellner, Bürger und Handelsmann zu Frankfurt am Main, quittiert seiner Schwiegertochter Frau Sophie Magdalena Kellner, Witwe des Apothekers Christof Nikolaus Kellner in Nürnberg über 11.885 Gulden, die nach dem am 14. Oktober 1763 errichteten Kaufbrief für die übernommene Apotheke und das erkaufte Haus zur goldenen Kanne in Nürnberg in Teilbeträgen entrichtet wurde [1764 Februar 19; März 6; Mai 5].
E 34 Nr. 27
E 34 Familienarchiv Cnopf
Familienarchiv Cnopf
19.02.1764
Archivale
Bemerkungen: 3 Blatt
Indexbegriff Person: Kellner, Christof Nicolaus
Indexbegriff Person: Kellner, Hans Christof
Indexbegriff Person: Kellner, Sophia Magdalena
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Kaiserstraße 35 (L184)
Indexbegriff Person: Kellner, Christof Nicolaus
Indexbegriff Person: Kellner, Hans Christof
Indexbegriff Person: Kellner, Sophia Magdalena
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Kaiserstraße 35 (L184)
Apotheke "Zur goldnen Kanne"
Frankfurt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ