Johannes Falkenhain (Falkenheym), Propst des Thomasklosters Leipzig und Statthalter des Päpstlichen Gerichts der Universität Leipzig, trannssumiert in einem Notariatsinstument des Johannes Fabri von Weerd, Klerikers der Diözese Augsburg und Notars der Universität, und des Gregorius Weßnig (Weßenigk), Klerikers der Diözese Meißen und Notars des Propstes, am 9. Juli 1486, folgende Urkunden vom 7. Mai 1323, 1. Juli 1329 [zwei Stück], 4. Juli 1329 und 31. Mai 1342: Ludwig [IV.], Römischer König ... [noch zu ergänzen].- Weitere genannte Person zu 1486: Albrecht, Herzog von Sachsen.

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Sächsisches Staatsarchiv
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