Erlaubniserteilungen für Gast- und Schankwirtschaften und Speisewirtschaften im Amt Greven. - Stadt Greven, Münsterstraße -
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Kreis-D, 557, Bd. I
Kreis-D Archive d. ehem. Landkreises MS: Registratur nach 1955/57 (sortiert)
Archive d. ehem. Landkreises MS: Registratur nach 1955/57 (sortiert) >> 11. Ordnungsamt und Straßenverkehrsamt (Amt 10) >> 11.7 Arbeitsschutz, Handelsschutz, Gewerbeschutz, Eichwesen, Stehendes Gewerbe, Einzelhandel, Gastwirtschaften und Schankstätten, Handel mit Milch und Speiseeis, Gewerbliche Anlagen, Reisegewerbe
(1883, 1921, 1928, 1929, ) 1933 - 1957
Darin: - Bauzeichnungen, Lagepläne - Inventarverzeichnisse *- seine Schankkonzession von 1929 **- Schankkonzession für seinen Vater Bäcker Bernhard Berlage, 1883 ***- seine Schankkonzession von 1928 ****- Schankkonzession für seinen Onkel Kaufmann Adolf Gutschmidt, 1921
Enthält: Gesundheitszeugnisse, Erlaubnisse, Baubeschreibungen, Angaben zum Betriebsvermögen, Auskünfte aus dem Strafregister, Anträge auf Erlaubnis zur Errichtung eines Gewerbes (für: *Wirt Gerhard Leifert: Gast- u. Schankwirtschaft ehem. Wilhelm Overkamp gt. Bitter, Münsterstr. 2; Wirt Max Halstrup: Gast- u. Schankwirtschaft, Münsterstr. 9; Bernhard Halstrup: Café mit Eisdiele, Münsterstr. 9; Musiker/Gastwirt Hermann Josef Hüser: Schankwirtschaft, Münsterstr. 9; Serviererin Agnes Arning: Schankwirtschaft, Münsterstr. 9; Eheleute Carl und Maria Höller: Gast- u. Speisewirtschaft, Münsterstr. 42; **Getreidehändler Bernhard Berlage: Schankwirtschaft, Münsterstr. 44; Gastwirt/Bäckermeister Bernhard Pölking***, seine Witwe Maria Pölking, seine Söhne Bernhard Pölking jr. und Fritz Pölking: Gast- u. Schankwirtschaft, Münsterstr. 71; Konditormeister Theodor Wolberg: Eisdiele/Speiseeiswirtschaft, Münsterstr. 77; ****Bäckermeister Gerhard Berlage: Gast- u. Schankwirtschaft, Münsterstr. 89)
Enthält: Gesundheitszeugnisse, Erlaubnisse, Baubeschreibungen, Angaben zum Betriebsvermögen, Auskünfte aus dem Strafregister, Anträge auf Erlaubnis zur Errichtung eines Gewerbes (für: *Wirt Gerhard Leifert: Gast- u. Schankwirtschaft ehem. Wilhelm Overkamp gt. Bitter, Münsterstr. 2; Wirt Max Halstrup: Gast- u. Schankwirtschaft, Münsterstr. 9; Bernhard Halstrup: Café mit Eisdiele, Münsterstr. 9; Musiker/Gastwirt Hermann Josef Hüser: Schankwirtschaft, Münsterstr. 9; Serviererin Agnes Arning: Schankwirtschaft, Münsterstr. 9; Eheleute Carl und Maria Höller: Gast- u. Speisewirtschaft, Münsterstr. 42; **Getreidehändler Bernhard Berlage: Schankwirtschaft, Münsterstr. 44; Gastwirt/Bäckermeister Bernhard Pölking***, seine Witwe Maria Pölking, seine Söhne Bernhard Pölking jr. und Fritz Pölking: Gast- u. Schankwirtschaft, Münsterstr. 71; Konditormeister Theodor Wolberg: Eisdiele/Speiseeiswirtschaft, Münsterstr. 77; ****Bäckermeister Gerhard Berlage: Gast- u. Schankwirtschaft, Münsterstr. 89)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Münster (Archivtektonik)
- Archive des Landkreises Münster (Tektonik)
- Kreisarchiv Münster (Tektonik)
- Archive d. ehem. Landkreises MS: Registratur nach 1955/57 (sortiert) (Bestand)
- 11. Ordnungsamt und Straßenverkehrsamt (Amt 10) (Gliederung)
- 11.7 Arbeitsschutz, Handelsschutz, Gewerbeschutz, Eichwesen, Stehendes Gewerbe, Einzelhandel, Gastwirtschaften und Schankstätten, Handel mit Milch und Speiseeis, Gewerbliche Anlagen, Reisegewerbe (Gliederung)