Gesuche um Einrichtung von Stroh- und Schindeldächern
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 41 Bü 4079
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 41 Oberregierung Stuttgart: Allgemeines
Oberregierung Stuttgart: Allgemeines >> 1. Akten >> 1.189. Stroh- und Schindeldächer
1816
Enthält: Bewilligung zur Bedeckung des Hausdaches mit Schindeln an Johann Georg Pfau, Stabsvogt zu Romishorn, Oberamts Oberndorf; Gesuch des Josef Storz zu Tuningen um Ausbesserung seines Schindeldaches mit Schindeln; Gesuch des Schulmeisters Kohler zu Talheim um Ausbesserung seines Schindeldaches mit Schindeln; Gesuch des Johann Georg Storz zu Tuningen um Ausbesserung seines Schindeldaches mit Schindeln; Gesuch des Martin Buch, Johannes Jäckle und der Witwe des Paul Quattländer um Ausbesserung seines Schindeldaches mit Schindeln; Gesuch des Untervogts Held zu Talheim um Ausbesserung seines Schindeldaches mit Schindeln; Eigenmächtig vorgenommenes Bauwesen der Schindeldächer teils mit Stroh, teils mit Blattern durch Jakob Strohmaier zu Schadberg und Johannes Bauer zu Schillingshof um Ausbesserung seines Schindeldaches mit Schindeln; Erlaubnis zu Deckung des Hauses mit Schindeln an Kleemeisters Bratt zu Trossingen
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ
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