Kaiser Konrad III. überträgt (1147) das Kloster K. durch die Hand des Pfalzgr. bei Rhein Hermann (Germimanus im Orig.) an Abt Wicbold von Corvei und Adelbert Markgrafen von Brandenburg) statt des Vogtes von Corvei Hermann v. Winzemberg in ders. Weise, wie er schon Eresberg, nobile quodam Saxonie cartrum, Meppia und Visbike u. a. besitzt, und bekundet, daß Papst Eugen die Reform des herabgekommenen Klosters wünsche u. er deshalb es an Corvei übertragen habe; Herzog Heinrich von Sachsen soll die Vogtei über K. vom Abt v. Corvei zu Lehen empfangen. --- Arnoldus cancellarius vice Henrici Moguntini aepi. et archicancell. recogn. - Actum Vrankenevort. -- Diese war mit Goldbulle besiegelt im Orig. Darauf Clausula convernens der Urkunde des Kaiser Friedrich I. (18.5.1152) u. Bestätigung der vorigen Übertragung: -Recog. wie vor. Data in curia Merseburg anno MCLII, XV Kal. Junii -Orig. war mit Goldbulle. B-eide Urkdd. transsumiert in der von 1346 29/11 ausgestellt in Höxter in choro eccles. sti. Kyliani durch Ludolfus pleb. in Halle u. Thidericus dcts Godemann vicepleb. in Bodenwerdere als Commissare des Bischofs Erich v. Hildesheim. Zeugen: Johann prior, Bodo de Oldenborch, Henr. de Wenthusen Convent. in Corvei, der Guardian u. Vizeguard. der Minor. in Höxter, Henr. scolast., Herm. canon. v. St. Peter in Höxter, Everhardus plebanus sti. Egidii, Volpertus plebanus in Godelhem, Hermannus rector der Kapelle sti. spiritus in Höxter, Hildebrandus presbyter und Thidericus de Werdere presbyter. Notariats-Instrument des Hermannus de Merseburg cler. Dioc. Paderb.