Kurfürst Philipp von der Pfalz schreibt an Doktor Nikolaus Mörsinger, Domherr zu Speyer, dass er damit einverstanden sei, dass sein Freund und Kanzler, Bischof Johann von Worms, diesen beauftragt hat, sich die Streitigkeiten über den Kleinzehnten zu Heidelberg rechtlich anzuhören. Der Kurfürst bewilligt dies als Lehnsherr des Zehnten und befiehlt zu tun, was sich rechtmäßig in der Streitsache zu tun gebührt. Der Streit entstand zwischen Philipp Forstmeister von Gelnhausen einerseits, dem der Kleinzehnt verliehen ist, und einigen armen Leuten des Kurfürsten.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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