Theaterzettel der Königlichen Schauspiele sowie anderer Bühnen
Vollständigen Titel anzeigen
A Rep. 167 Nr. 5813
A Rep. 167 Nr. Band 73
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater >> 08. Theaterzettel
1910
Darin: Zeitungsausschnitte.- Programmhefte, u.a. Cirkus-Nachtfest zum Besten der Pensionsanstalt Deutscher Bühnenangehöriger.- Broschüre "Teatret" Sommer Udsalg, Juli 1910.
Enthält u.a.: Opernhaus und Schauspielhaus.- Neues Königliches Opern-Theater.- Stagione D´Opera Italiana in der Opéra de Monte-Carlo, unter Arturo Toscanini.- Französische Theater (u.a. Théatre National de l´Opera-Comique).- Hamburger Stadt-Theater.- Großherzogliches Hoftheater Schwerin.- Komische Oper.- Theater des Westens.- Lessing-Theater (u.a. zum ersten Mal: "Heiraten", "Das zweite Leben").- Deutsches Theater (u.a. zum ersten Mal: "Der gute König Dagobert").- Kammerspiele des Deutschen Theaters.- Hebbel-Theater.- Kleines Theater.- Neues Theater.- Lustspielhaus.- Trianon-Theater.- Residenz-Theater.- Berliner Volksoper.- Metropol-Theater.- Prachtsäle des Westens.- Zircus Busch.- Schiller-Theater.- Philharmonie.- Neues Schauspielhaus (Zum Gedächtnis an Josef Kainz).- Wintergarten (u.a. Gastspiel Olga Desmond).- Apollo-Theater.- Mozart-Saal am Nollendorfplatz.- Tivoli Kopenhagen.- Hagenbecks Tierschau.
Enthält u.a.: Opernhaus und Schauspielhaus.- Neues Königliches Opern-Theater.- Stagione D´Opera Italiana in der Opéra de Monte-Carlo, unter Arturo Toscanini.- Französische Theater (u.a. Théatre National de l´Opera-Comique).- Hamburger Stadt-Theater.- Großherzogliches Hoftheater Schwerin.- Komische Oper.- Theater des Westens.- Lessing-Theater (u.a. zum ersten Mal: "Heiraten", "Das zweite Leben").- Deutsches Theater (u.a. zum ersten Mal: "Der gute König Dagobert").- Kammerspiele des Deutschen Theaters.- Hebbel-Theater.- Kleines Theater.- Neues Theater.- Lustspielhaus.- Trianon-Theater.- Residenz-Theater.- Berliner Volksoper.- Metropol-Theater.- Prachtsäle des Westens.- Zircus Busch.- Schiller-Theater.- Philharmonie.- Neues Schauspielhaus (Zum Gedächtnis an Josef Kainz).- Wintergarten (u.a. Gastspiel Olga Desmond).- Apollo-Theater.- Mozart-Saal am Nollendorfplatz.- Tivoli Kopenhagen.- Hagenbecks Tierschau.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF 4256
Desmond, Olga
Hagenbeck
Kainz, Josef
Toscanini, Arturo
Frankreich
Hamburg
Kopenhagen
Monte-Carlo
Schwerin
Apollo-Theater
Berliner Volksoper
Circus Busch
Deutsches Theater
Gute König Dagobert, Der
Hebbel-Theater
Heiraten
Kammerspiele des Deutschen Theaters
Kleines Theater
Komische Oper
Lessing-Theater
Lustspielhaus
Metropol-Theater
Mozart-Saal
Neues Königliches Opern-Theater
Neues Schauspielhaus
Neues Theater
Philharmonie
Prachtsäle des Westens
Residenz-Theater
Schiller-Theater
Teatret
Theater des Westens
Tivoli Kopenhagen
Trianon-Theater
Wintergarten
Zweite Leben, Das
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:20 MEZ