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Verkauf des adeligen Gutes Holdinghausen an die Fürstin Ernestine Charlotte zu Nassau-Siegen durch die Freifrau Maria Rosina von und zu der Hees, geborene von Holdinghausen, und Beilegung entstandener Differenzen
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Verkauf des adeligen Gutes Holdinghausen an die Fürstin Ernestine Charlotte zu Nassau-Siegen durch die Freifrau Maria Rosina von und zu der Hees, geborene von Holdinghausen, und Beilegung entstandener Differenzen
Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 19. Angelegenheiten des Adels >> 19.6. Familie von Holdinghausen, von Holdinghofen und von Hoevel
1689-1714
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Generalindex der Akten betreffend Verkauf des adeligen Gutes Holdinghausen an die Fürstin Ernestine Charlotte zu Nassau-Siegen durch die Freifrau Maria Rosina von und zu der Hees, geborene von Holdinghausen, und Beilegung entstandener Differenzen in den Jahren 1689-1709; Korrespondenzen betreffend die Veranschlagung des adeligen Gutes Holdinghausen zwecks Zustandekommens eines Kaufkontrakts (1699-1714); Abschrift eines Verpachtungskontrakts zwischen der Freifrau Maria Rosina von und zu der Hees, geborene von Holdinghausen, und dem Advokaten Maximilian Joseph Horn, genannt Goldschmidt, vom 24.03.1699; Auszüge aus dem Holdinghäuser Lager- und Beutbuch von 1655 und 1699; Spezifikationen über die Veranschlagung des adeligen Guts Holdinghausen; Abschrift und Original des Kaufkontrakts zwischen der Fürstin Ernestine Charlotte zu Nassau-Siegen und der Freifrau Maria Rosina von und zu der Hees, geborene von Holdinghausen, über den Verkauf des adliges Guts Holdinghausen an die Fürstin vom 01.04.1700; Notariatsinstrument über die Besitzergreifung; Protestation des Freiherrn von Brabeck zu Hemeren gegen den errichteten Kaufkontrakt des Guts Holdinghausen wegen seiner darauf liegenden Schuldforderungen und von dem Gut übertragenden Hypothek (1700-1705); Abschrift eines Erbkaufbriefs des adeligen Hauses Ohle vom 13.09.1697; Auszug aus den Liquidationsprotokollen betreffend die Kreditoren der Freiherrn von Holdinghausen; Überschlag und Spezifikation der auf den adeligen Haus Holdinghausen und dazugehörenden Gütern haftenden Schulden (1700); Notariatsinstrument über den getroffenen Vergleich zwischen Johann Philipp von und zu der Hees und seiner Ehefrau Maria Rosina von Holdinghausen (29.07.1702); Notariatsinstrument über die Protestation und Reservation des Freiherrn Johann Philipp von und zu der Hees und seiner Ehefrau Maria Rosina von Holdinghausen gegen den geschlossenen Verkaufskontrakts (24.02.1703); Ursachen für die Nichterfüllung und Nichtvollziehung des Verkaufskontrakts über das Gut Holdinghausen seitens des Freiherrn von und zu der Hees (1705); Responsum des Dillenburger Rats Dr. Jungmann wegen des Verkaufs des adeligen Gutes Holdinghausen (15.08.1700); Summarischer Ertrag und Taxa der Holdinghausenschen Güter; Anschlag aller Revenuen des Gutes Holdinghausen (1705); Erläuterungen zu den veranschlagten jährlichen Einkünften aus den Holdinghausenschen Gütern (1711); Berichte über die Befahrung der Bergwerke auf dem Elberts Haagen [Elbertshagen] und Bämel Hohl [Bamenohl] im Kurkölnischen (1714); Spezifikation der in Ferndorf und Ernsdorf liegenden Güter des Klosters Drolshagen (1714); Vollmacht des Fürsten Friedrich Wilhelm Adolph zu Nassau-Siegen für den Regierungsrat Holzklau zur Aufnahme eines sicheren Kapitals in Höhe von 32000 Reichstaler (23.10.1703); Veranschlagung der jährliche Einkünfte aus den Holdinghausenschen Bergwerken und Hütten (1703-1704); Korrespondenzen des Geheimrats von Barthels zu Frankfurt vor allem mit Johann Philipp von und zu der Hees wegen des Verkaufs des adeligen Gutes Holdinghausen (1701-1705); Protokollextrakte und Korrespondenzen mit den Räten Eulner und Taschenberger zu Hadamar betreffend die versuchte Aufnahme eines sicheren Kapitals in Höhe von 80000 Reichstalern wegen des Kaufs des adeligen Gutes Holdinghausen und wegen der Hadamarischen Sukzession (1712-1713). Korrespondenten u.a.: Maria Rosina von und zu der Hees, Advokaten Maximilian Joseph Horn genannt Goldschmidt, Notar Johannes Hasenbach, Ernestine Charlotte Fürstin zu Nassau-Siegen, Freiherr von Brabeck (Hemeren), Notar Heinrich Lipsius, Johann Philipp von und zu der Hees, Rat Dr. Jungmann (Dillenburg), Müncker, Both, Johann Caspar Trainer (Hilchenbach), Johannes Bosch, Jost Heinrich Schontz, Hermann Daam (Müsen), Johann Hermann Nöhe (Müsen), Johannes Schmidt (Müsen), Johannes Hirschberg (Müsen), Bergmeister Johann Franz Schleiffenbaum, Johann Utsch (Siegen), Schöffe Hermann Pötz (Littfeld), Friedrich Wilhelm Adolph Fürst zu Nassau-Siegen, Geheimrat von Barthels (Frankfurt), Holzklau (Siegen), Wildt (Siegen), von Neuhoff (Siegen), Dr. Moyen, Kanzleidirektor Miltenberger (Siegen), Jacob Wißtorf (Koblenz), Rat G. A. Eulner (Hadamar).
24, 191, 60, 48 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.