Verhandlungen über das Provinzialrecht der Mark Brandenburg mit den ständischen Deputierten
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37 Neuendorf, Kr. Ostprignitz 31 (2080033)
37 Neuendorf, Kr. Ostprignitz (106392) Rep. 37 Gut Neuendorf, Kr. Ostprignitz
Rep. 37 Gut Neuendorf, Kr. Ostprignitz >> Herrschaftsarchiv >> Lehns- und Besitzsachen von Neuendorf
1839
Enthält: Schreiben des Landrats der Ostprignitz [Hans] von Kröcher an [Theodor Wilhelm] von Winterfeld auf Neuendorf und Übersendung eines Exemplars der "Verhandlungen über das Provinzialrecht der Mark Brandenburg mit den ständischen Deputierten" (nicht enthalten) mit dem Ersuchen, "hinsichtlich der darin aufgestellten Streitpunkte und Vorschläge" nach Beratung mit Familie und Agnaten dem Absender "Erklärungen und Äußerungen" zukommen zu lassen, 6. Nov. 1839. - Schreiben des Justizministers [Karl Albert] von Kamptz an den Obertribunalrat Scholtz wegen der Zustellung von 200 Exemplaren der Druckschrift über das kurmärkische Lehnrecht und die Familienfideikommisse zur Weiterleitung an die Landräte und Lehnsbesitzer und Einholung ihrer Ansichten, 19. Apr. 1839 (Abschrift). - Schreiben des Obertribunalrats Scholtz an den Landrat der Ostprignitz, 27. Juli 1839 (Abschrift). - Antwort des Theodor Wilhelm von Winterfeld (Entwurf).
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:31 MESZ
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