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Wohnsiedlungsgenehmigungen 1941. - Einzelakten Nr. 170-199 -
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Kreis-D Archive d. ehem. Landkreises MS: Registratur nach 1955/57 (sortiert)
Archive d. ehem. Landkreises MS: Registratur nach 1955/57 (sortiert) >> 03. Bauamt (Amt 60) >> 3.2 Hochbauangelegenheiten und Bodenverkehr >> 3.2.1 Wohnsiedlungsgenehmigungen
1937 - 1942
Darin: darin: teilweise Lagepläne, Katasterhandzeichnungen, Messtischblattausschnitte
Enthält: - Grundstücksübertragung Greven von Bahnwärter Hermann Theodor Werthmöller auf seine Tochter Ehefrau Straßenwärter Heinrich Peters, Anna Maria Peters geb. Werthmöller - Grundstücksübertragung Greven von Witwe Zigarrenmacher und Wirt Arnold Theissing, Johanna geb. Greiwe auf ihren Sohn Metzgermeister und Gastwirt Johannes Theissing - Erbauseinandersetzungsvertrag der Erben Schrankenwärter Albert Teupe (seine Witwe Maria geb. Niehues und ihre Kinder Magazinarbeiter Hubert Teupe, Schreiner Franz Teupe, Rosa Teupe, Näherin Josefa Teupe und Aloys, Anna, Albert und Alfons Teupe, vertreten durch Landwirt Hubert Niehues) mit Grundstücksübertragung Greven der auf den Sohn Hubert Teupe - Grundstücksbegradigung Handorf zwischen Grundstücken des Gutsbesitzers Theodor Philipp Hovestadt und Landwirt Theodor Herweg zwecks Verbesserung der Bewirtschaftung - Grundstücksübertragung Handorf der Eheleute Schreinermeister Josef Greshake und Elisabeth geb. Weil auf ihre Tochter Ehefrau Landwirt Bernhard Tippkötter, Anna geb. Greshake - Grundstücksübertragung Hiltrup der Eheleute Kaufmann Heinrich Dahlkötter und Christine geb. Austermann auf ihren Sohn Schneidermeister Gerhard Dahlkötter - Grundstückstausch und -verkauf St. Mauritz von Bauer Wilhelm Holtmann an die Stadt Münster zwecks Errichtung einer Schweinemastanstalt - Bekräftigung des zurückliegenden Grundstückstausches und -kaufes (06.10.1937) Telgte zwischen den Bauern Hans Elpermann, Wilhelm Lütke Schwienhorst und Bernhard Rumphorst gt. Lütke Westarp - Grundstücksteilung und -verkauf Angelmodde von Bauer Josef Homann-Niehoff an Bauinteressenten (u. a. Metzgermeister Heinrich Raape, Paul Schubbert) - Erbauseinandersetzungsvertrag der Erben Gutsbesitzer Paul Schencking und Grundstücksübertragung Hiltrup seiner Witwe Antonia geb. Bövingloh, vertreten durch Landwirt Josef Schencking, auf ihre Tochter Ehefrau Dr.med. Otto Hölscher, Maria geb. Schencking - Grundstücksverkauf Hiltrup von der Witwe des Gutsbesitzers Paul Schencking, Antonia geb. Bövingloh, vertreten durch Landwirt Josef Schencking und Ingenieur Leo Schencking, an den minderjährigen Hermann Schorn, vertreten durch seinen Vater Kaufmann Hermann Schorn, zwecks Hausbau - Erbauseinandersetzungsvertrag der Erben Gutsbesitzer Paul Schencking und Grundstücksübertragung Hiltrup der Witwe des Gutsbesitzers Paul Schencking, Antonia geb. Bövingloh, vertreten durch Landwirt Josef Schencking und Ingenieur Leo Schencking, auf ihre Tochter Ehefrau Ingenieur Dr. Adolf Radmacher, Emma geb. Schencking, zwecks Hausbau - Grundstücksteilung und -verkauf Greven von der Firma Weberei Schräder, vertreten durch Kaufmann Alfred Schräder, an Kaufmann Curt Röhrich - Grundstücksverkauf Telgte von Landwirt Bernhard Möllers an die Firma Aug. Winkhaus, vertreten durch Fabrikant August Winkhaus, zwecks Vergrößerung des Fabrikbesitzes - Grundstücksverkauf Hiltrup von der Witwe des Gutsbesitzers Paul Schencking, Antonia geb. Bövingloh, vertreten durch Landwirt Josef Schencking und Ingenieur Leo Schencking, an die Eheleute Architekt Hermann Menneken und Elisabeth Henriette geb. Behr - Grundstücksverkauf Hiltrup von der Witwe des Gutsbesitzers Paul Schencking, Antonia geb. Bövingloh, vertreten durch Landwirt Josef Schencking und Ingenieur Leo Schencking, an Kaufmann Heinrich Grosche - Grundstücksverkauf Hiltrup von der Witwe des Gutsbesitzers Paul Schencking, Antonia geb. Bövingloh, vertreten durch Landwirt Josef Schencking und Ingenieur Leo Schencking, an Schlosser Anton Frenk - Grundstücksverkauf Hiltrup von der Witwe des Gutsbesitzers Paul Schencking, Antonia geb. Bövingloh, vertreten durch Landwirt Josef Schencking und Ingenieur Leo Schencking, an Klempner und Installateur Werner Kubatz, vertreten durch seine Mutter Witwe Maria Kubatz - Grundstücksverkauf Hiltrup von der Witwe des Gutsbesitzers Paul Schencking, Antonia geb. Bövingloh, vertreten durch Landwirt Josef Schencking und Ingenieur Leo Schencking, an Postsekretär August Papenhagen - Grundstücksübertragung Hiltrup der Witwe des Gutsbesitzers Paul Schencking, Antonia geb. Bövingloh, vertreten durch Landwirt Josef Schencking und Ingenieur Leo Schencking, auf ihren Sohn Fabrikant Werner Schencking, vertreten durch seinen Bruder Kaufmann Albert Schencking - Grundstücksverkauf Greven von Kreisstraßenwärter Heinrich Peters an die Witwe des Fuhrunternehmers Wilhelm Ahlert, Anna geb. Kettrup zwecks Ackerbewirtschaftung - Grundstücksübertragung Greven der Eheleute Bauer Bernard Klostermann und Maria geb. Aubke auf ihren Sohn Landwirt und Bauer Bernhard Klostermann - Grundstückstausch Greven zwischen Dr. Johannes Temming und Schuhmachermeister Antonius Aufderlanver (Auf der Lanver?) - Grundstücksverkauf Greven von Gastwirt Bernard Pölking an Maurer Albert Wessels - Grundstücksbegradigung St. Mauritz zwischen Gutsbesitzer Philipp Theodor Hovestadt und Fuhrmann Franz Brinkmann zwecks Verbesserung der Bewirtschaftung - Grundstücksteilung und -übertragung Greven von Witwe Bauer Heinrich Haverkamp, Agnes geb. Schütte auf ihre Tochter Ehefrau Heinrich Reinermann - Grundstückstausch Greven und Hembergen zwischen den Bauern Wienhold Volkery-Wersmann, Laurenz Ahmann und Heinrich Gripskamp zwecks Verbesserung der Bewirtschaftung - Grundstücksverkauf Nienberge (= größter Teil der Pachtung Degener) von der Siedlungsgesellschaft Rote Erde GmbH, vertreten durch Diplomlandwirt Dr. Gerhard Grohs, an Bauer Josef Beckbauer - Grundstücksverkauf Gimbte von Bauer Bernhard Grosse/Große Laxen an Schneidermeister Hubert Dabeck
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.