Albert von Adelsheim, Amtmann zu Krautheim, Wildreich von Welderndorf, Amtmann zu Bischofsheim, Jörg Sigmund von Adelsheim, Amtmann zu Reichelsberg ("Reierspergk"), Hartman von Rüdigheim, Hans von Habern und Rudolf Eitel von Rückingen einerseits und Adam von Helmstatt, Hans von Neipperg ("Neitbergk"), Hans von Helmstatt zu Waibstadt, Christoffel von Seckendorff, Asmus von Helmstatt und Wolf Dietrich von Neipperg andererseits vereinbaren eine Eheabrede zwischen Bernhart von Rüdigheim und Sara, geb. von Helmstatt, Witwe Gerharts von Bödigheim. Unterschriften: 1) Bernhardt von Rüdigheim zu Rücklingen, 2) Wilderich von Walderdorff, 3) Sigmund von Adelsheim, 4) Hans von Habern von und zu Minneburg und von Wegta, 5) Hartmann von Rüdigheim, 6) Rudolf Eitel von Rückingen, 7) Adam von Helmstatt, 8) Hans von Neipperg, 9) Hans von Helmstatt zu Waibstadt, 10) Christoph von Seckendorff, 11) Asmus von Helmstatt, 12) Wolf Dieter von Neipperg
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Albert von Adelsheim, Amtmann zu Krautheim, Wildreich von Welderndorf, Amtmann zu Bischofsheim, Jörg Sigmund von Adelsheim, Amtmann zu Reichelsberg ("Reierspergk"), Hartman von Rüdigheim, Hans von Habern und Rudolf Eitel von Rückingen einerseits und Adam von Helmstatt, Hans von Neipperg ("Neitbergk"), Hans von Helmstatt zu Waibstadt, Christoffel von Seckendorff, Asmus von Helmstatt und Wolf Dietrich von Neipperg andererseits vereinbaren eine Eheabrede zwischen Bernhart von Rüdigheim und Sara, geb. von Helmstatt, Witwe Gerharts von Bödigheim. Unterschriften: 1) Bernhardt von Rüdigheim zu Rücklingen, 2) Wilderich von Walderdorff, 3) Sigmund von Adelsheim, 4) Hans von Habern von und zu Minneburg und von Wegta, 5) Hartmann von Rüdigheim, 6) Rudolf Eitel von Rückingen, 7) Adam von Helmstatt, 8) Hans von Neipperg, 9) Hans von Helmstatt zu Waibstadt, 10) Christoph von Seckendorff, 11) Asmus von Helmstatt, 12) Wolf Dieter von Neipperg
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 26
1/5/24/mm
Lit. E Nr. 21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1560-1569
1563 (1563 September 13 Bischofsheim/Tauber)
Urkunden
Schaden: Mäusefraß
1) Ausf. Pap. Libell, 7 Bl., 12 SmP - Rv.: Vermerk über Tod Bernhards von Rüdigheim 25.4.1575 2) Begl. Abschr. des bischöflich speyerischen Notars und Stadtschreibers zu Neckarbischofsheim Michael Kolb von 1607, 8 Bl., SmP - Rv. wie 1)
Adelsheim, von; Albert, Amtmann zu Krautheim
Adelsheim, von; Georg Sigmund, Amtmann zu Reichelsberg und Röttingen
Bödigheim, von; Gerhard
Bödigheim, von; Sara, geb. von Helmstatt
Habern, von; Hans
Helmstatt zu Waibstadt, von; Hans
Helmstatt, von; Adam
Helmstatt, von; Asmus
Helmstatt, von; Sara
Kolb; Michael, speyer. Notar und Stadtschreiber zu Neckarbischofsheim
Neipperg, von; Hans
Neipperg, von; Wolf Dietrich
Rückingen, von; Rudolf Eitel
Rüdigheim, von; Bernhard
Rüdigheim, von; Hartmann
Seckendorff, von; Christophel
Walderdorff, von; Wilderich, Amtmann zu Tauberbischofsheim
Krautheim KÜN
Minneburg, Neckarkatzenbach, Neunkirchen MOS
Neckarbischofsheim HD
Reichelsberg, Burg, Aub WÜ
Rückingen, Erlensee HU
Tauberbischofsheim TBB
Wegta (?)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ
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