Vorlagen, Berichte, Korrespondenz und Informationen des Sekretariats des ZV sowie Zuarbeiten und Korrespondenz der Abteilung Organisation/Kader
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 38/2146
DY 38/949
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
IG Chemie, Glas und Keramik >> DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik >> Abteilung Organisation/Kader >> Vorlagen und Beschlüsse der Leitungsorgane des ZV und Mitgliederleben
1984
Enthält u.a.:
Analyse des sozialistischen Wettbewerb 1983, Einschätzung des Inhalts der BKV 1984, Maßnahmepläne des MfC und des MfGK zur Weiterführung der leistungsorientierten Lohnpolitik, Orientierung des MfC für Leistungsvergleiche in der chemischen Industrie, Analyse über die eingereichten Eingaben, Beschwerden und Anfragen im 1. Halbjahr 1984, Stimmungen und Meinungen im Organisationsbereich zu aktuellen poltischen Ereignissen
Analyse des sozialistischen Wettbewerb 1983, Einschätzung des Inhalts der BKV 1984, Maßnahmepläne des MfC und des MfGK zur Weiterführung der leistungsorientierten Lohnpolitik, Orientierung des MfC für Leistungsvergleiche in der chemischen Industrie, Analyse über die eingereichten Eingaben, Beschwerden und Anfragen im 1. Halbjahr 1984, Stimmungen und Meinungen im Organisationsbereich zu aktuellen poltischen Ereignissen
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:53 MESZ
Hierarchie
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