"Justus Möser - Anwalt aller Harlekine". Szenische Collage frei nach Theatertexten und -ideen des Justus Möser. Städtische Bühnen Osnabrück, Spielzeit 1993/94. Regie: Horst Alexander Stelter. Bühnenbild und Kostüme: Ernst Masson.
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1050 Hans Dieter Schwarze, 1050/272
1050 Hans Dieter Schwarze Hans Dieter Schwarze
Hans Dieter Schwarze >> 01. Werke >> 01.04. Theater >> 01.04.04. eigene Theaterstücke/Bearbeitungen
1990-1994
Enthält: - Textbuch, 1. Arbeitsfassung, Herbst 1992, Typoskript und Kopien von Texten Justus Mösers, hs. Bearbeitung, 77 S.; - Textbuch, 2. Fassung, Sommer 1993, Typoskript, hs. Bearbeitung, 52 S.; - Textbuch, 2. Fassung, September 1993, zwei Typoskripte, hs. Bearbeitung, jeweils 64 S.; - Justus Möser: "Harlekin oder Verteidigung des Grotesk-Komischen" (Kopie aus Werkausgabe Justus Möser); - Programm Städtische Bühnen Osnabrück (Uraufführung: 30.1.1994, im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zum 200. Todestag Justus Mösers); - Rezensionen; - Notizen und Materialien
Darin: Korrespondenz zur szenischen Collage "Justus Möser", 1990-1994
Darin: Korrespondenz zur szenischen Collage "Justus Möser", 1990-1994
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ
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