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Großes Lagerbuch (bis 1777 Abschrift von RP 1a, z.T. unter Einarbeitung späterer Nachträge, ab 1777 selbständige Fortführung)
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Hist. Arch. (I) "Historisches Archiv" der Stadt Solingen (1493-1858)
"Historisches Archiv" der Stadt Solingen (1493-1858) >> I Solingen 03 Bürgermeister und Rat: Ratsprotokolle und Bürgermeisterweisungen
1651 - 1809
Enthält: Bürgereidformel, 27.12.1600; Eid der Akzise- und Waagemeister (Bl. 5f); Eid von Bürgermeister und Rat 1783 (Bl. 302f); Verzeichnis der Güter von denen Akzise und wie viel zu bezahlen ist (Bl. 6f); Waageordnung (vgl. Urkunde U 14: Waageprivileg, 1673; ; Verzeichnis der Schulrenten (Bl. 7f); Verzeichnis derjenigen, die die "Herrn Campii Strafgelder von 1627 noch nicht abbezahlt haben (Bl. 9-12); Wahlen von Bürgermeister, Rat, Syndici / Stadtschreibern und deren Aufgaben; Verpachtung von Akzise- , Waagegeld-, Wegegeld-, später auch Marktgeld- und Schweinebesehereinnahmen; Bürger-Aufnahmen; Marktordnung (z.B. Bl. 26); selten andere Eintragungen: z.B. Einigung von Stadt und Kirchspiel wegen Predigergeldes 1658 (Bl. 27f); Maßnahmen anläßl. Karl Theodors Tod 1799 (Bl. 356f)
Archivale
Rosenthal
Dinger, Wilhelm
Tesche, Johann
Broch, Johann Clemens
Eickhorn, Johann Wilhelm
Tesche
Tesche, Johann Anton
Schmitz
Schmits
Kirchhoff, Wilhelm
Kannegießer
Broch, Clemens
Menig, Gerhard Heinrich
König, Mathias
Jacobi, Theodorus
Jacoby, Diedrich
Creuz, Chr. Ad.
Gustorff
Aalhaus
Jacobi, Johann Engelbert
Aalhauß, Johann Wilhelm
Grambusch, Johannes
Günther
Brass
Schnabel
Kohl
Grambusch
Kloeber, Johann Friedrich
Reisman, Carl Christian
Berg, Johann Wilhelm
Wisselinck, Johann Hermann
Claubergh, Herman
Pill, Clemens
Schaaberg, JOhann
Neue, Johannes
Mentgen, Peter
Evertz, Clemens
Schabergh, Johannes
Waldemoth, Marco
Weyersbergh, Peter
Schabergh, Wilhelm
Bergh, Peter
Cloubergh - Clauberg
Clauberg, Lutther
Eschbach, Conrad
Bergh, Johann
Lensküper, Johannes
Brabender, Peter
Schuermann, JOhann
Voes, Peter
Wolffertz, Clemens
Baltz, Caspar
Lüthers, Clemens Clauberg
Ganselandt, Wihelm
Schaeve, Clemens
Wolfertz, Georg
Gansland, Wilhelm
Franz, Friedrich
Evertz, Peter
Eck, Johannes
Kirschbaum, Johannes
Caspars, Peter Berg
Hartkopff, Clemens
Weyersberg, Abraham
Berghauß, Wilhelm
Berghaus, Wilhelm
Eichholtz, Clemens
Wolfertz, Clemens
Weyersberg, Clemens
Schaaf, Peter
Eickhorn, Samuel
Weyersberg, Wilhelm
Berg, Peter Daniel
Tesche, Peter Anton
Theegarten, Johann Peter
Berg, Johann Peter
Mumm, Abraham
Schmits, Johann Peter Abraham
Rasch, Johann Wilhelm
Stahlschmidt, Christian
Melchior, Abraham
Bügel, Abraham
Recklinghausen, Johann Daniel von
Grah, Johann Wilhelm
Kirschbaum, Emanuel
Schaaff, Johann Abraham
Kohl, Daniel
Schnittert, Arnold
Döpper, J. Caspar
Pönsgen, Heinrich
Eick, Johann Wilhelm
Neeff, Wilhelm Daniel
Goebel, Carl Ludwig
Schmitz, Johann Peter
Dinger, J. C.
Clauberg, J. W.
Pfeiffer, Heinrich
Rijs, Philipp
Döpper, Johann Caspar
Bongard, Wilhelm
Schaaff, Abraham
Weyersberg, Ludwig
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.