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Korrespondenz mit Gemeinden: Kiechlinsbergen - Kuppenheim
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 99/001 Bü 213
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 99/001 Dokumentationsstelle zur Erforschung der Schicksale der jüdischen Bürger Baden-Württembergs 1933-1945
Dokumentationsstelle zur Erforschung der Schicksale der jüdischen Bürger Baden-Württembergs 1933-1945 >> 4. Handakten und Schriftwechsel
Enthält: Kiechlinsbergen, Kippenheim, Kirchberg an der Jagst, Kirchheim unter Teck, Kirchzarten, Kleineicholzheim, Klingenstein, Königheim, Königsbach, Königshofen, Kork, Kornwestheim, Krautheim, Külsheim, Künzelsau, Kuppenheim
1 Bü
Archivale
Kiechlinsbergen : Endingen am Kaiserstuhl EM
Kippenheim OG
Kirchberg an der Jagst SHA
Kirchheim unter Teck ES
Kirchzarten FR
Kleineicholzheim : Schefflenz MOS
Klingenstein : Blaustein UL
Königheim TBB
Königsbach : Königsbach-Stein PF
Königshofen : Lauda-Königshofen TBB
Kork : Kehl OG
Kornwestheim LB
Krautheim KÜN
Külsheim TBB
Künzelsau KÜN
Kuppenheim RA
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.