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. 1707: März-Mai 1707
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Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen der evangelischen und der katholischen Linie des Hauses Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Mechelen
Enthält u.a.: Auseinanderstzungen um den Verkauf eines großen Diamanten
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Elisabeth Charlotte von Nassau-Schaumburg
Enthält u.a.: Ersetzung des Testaments der Gräfin Elisabeth Charlotte von Nassau-Schaumburg durch ein neueres
Enthält u.a.: Nutzung eines Sauerbrunnens durch den Prinzregenten zu Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Desertion des Grenadiers Johann Georg Streitwieser
Enthält u.a.: Geburt der Franziska Dorothea von Nassau-Usingen
Enthält u.a.: Eingriffe der Mittelrheinischen Reichsritterschaft in die Rechte des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen zur Unterstützung der Westerwälder Reichsstände
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der Truppen des Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreises
Enthält u.a.: Bewerbung des Johann Christoph Rüdiger um eine Majorsstelle bei den Westerwälder Truppen
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Fürsten Ludwig Otto von Salm
Enthält u.a.: Flucht des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen aus seinem Territorium
Enthält u.a.: Treffen des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen mit Nassau-Dillenburg und Nassau-Hadamar in Limburg
Enthält u.a.: Wahl eines Bischofs in Münster
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Sehern, Postiaux, Ysendoren, Fürst Franz Alexander von Nassau-Hadamar, Gräfin Ernestine Charlotte von Nassau-Schaumburg, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Silvester Roth, Johannes a Cruce, Fürst Wilhelm Heinrich von Nassau-Usingen, Fürstin Christine von Liechtenstein, Charles Pottier, Hagemeyer, Herzog Christian August von Schleswig-Holstein, Fürst Ludwig Otto von Salm, Fürst Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Christoph Stahl, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Zinkgref, Cammer, Nicolaus Wild
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.