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Allgemeine Organisation der Wandererfürsorge (Heft I)
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Enthält: Nachtrag zu den Berichten an die Kreisversammlung Heidelberg (1886, 6 S. gedr.); Auszüge aus dem Protokoll der 21. o. Kreisversammlung am 26. und 27. März 1886 (3 S. gedr.) und der 22. o. Kreisversammlung am 14. und 15. April 1887 (4 S. gedr.); Abschrift des Protokolls der Bezirksratssitzung Sinsheim v. 27. Feb. 1885, die Einführung der Naturalverpflegung für unterstützungsbedürftige Durchreisende betr. (8 S. handschr.); Verein gegen Hausbettel Sinsheim Zusammenstellung über die durch den Verein gewährten Unterstützungen für 1882 - 1884 (1885, 3 S. handschr.); Berichte des Vorstandes des Vereins gegen Hausbettel in Heidelberg und Neuenheim über die Vereinstätigkeit für 1884 (3 S. gedr.) und des Vereins gegen Haus- und Straßenbettel in Heidelberg für 1904 - 1906 (je 4 S. gedr.); Bericht des Kreisausschusses Konstanz über Errichtung v. Naturalverpflegungsstationen für arme Reisende (1887, 3 S. gedr.); Kreis Konstanz. Naturalverpflegung für arme wandernde Arbeiter. Statut, Hausordnung, Speisezettel für die Naturalverpflegungsstationen, Weisung für die Stationsverwalter, Stationsregister, Formularentwürfe zur Verwaltung der Stationen, Umschlag für Wanderschein (1888, insg. 16 S. gedr.); Berichte des Landeskommissärs Konstanz, Maßregeln gegen Bettler und Landstreicher betr. (1886, insg. 14 S. handschr.); Übersicht über die Unterstützung bedürftiger Reisender durch die Gemeindebehörden im Landeskommissärsbezirk Konstanz im Jahre 1885 (1886, 2 S. handschr. Tabelle); Entwurf eines Statuts auf Kosten der Kreisverbände einzurichtender Naturalverpflegung armer Wanderer mit Hausordnung für die Naturalverpflegungsstationen (undatiert, ca. 1887, Verfasser ist wohl der Landeskommissär Konstanz, Eduard Engelhorn, 7 S. handschr.); Delegiertenversammlung der oberbad. Kreisausschüsse, abgehalten im Stadthaussaale zu Konstanz am 24. Juni 1887, mit Beilagen: Stationsregister, Statut über die auf Kosten der Kreisverbände einzurichtende Naturalverpflegung armer Wanderer, Hausordnung für die Naturalverpflegungsstationen, Stationsnetz für die Naturalverpflegung armer Wanderer, Liste der Stationen im Landeskommissärbezirk Konstanz (16 S. gedr. Heft); Bericht des Verbandes bad. Arbeitsnachweise, die Fürsorge für wandernde Arbeiter betr. (1907, 11 S. handschr. vervielf.); Jahresberichte der Städtischen allgemeinen unentgeltlichen Arbeitsnachweisanstalt Heidelberg 1904 - 1906 (je 4 S. gedr.), Protokolle über die Verhandlungen der Delegierten der Kreisausschüsse, Villingen, 23. Okt. 1887 (7 S. gedr.), über die Verhandlungen des Kreisdelegiertentages in Mosbach am 7. Sept. 1912 (14 S. gedr. Heft) und über die Verhandlungen des am 16. Sept. 1913 in der Stadthalle in Heidelberg abgehaltenen Kreisdelegiertentages (18 S. gedr. Heft); Stat. Mitteilungen über das Großherzogtum Baden, Band V, Nr. 5, 1886 (14 S. (41 - 54) gedr.); Wanderschein des Dt. Herbergsvereins (1886, 4 S. gedr. Formular); Entwürfe des Reichsamts des Innern zu einem Wandererfürsorgegesetz und zur Änderung des Unterstützungswohnsitzgesetzes, mit Erläuterungen (1913, 14 S. maschinenschriftlich vervielf.); Aufzeichnung über die Besprechung v. Maßnahmen zur Behebung der aus § 28 des Unterstützungswohnsitzgesetzes hinsichtlich der mittellosen Wanderer sich ergebenden Mißstände. Berlin, den 7. Jan. 1913 (48 S. gedr. Heft); Statut des Gesamtverbandes dt. Verpflegungsstationen (Wanderarbeitsstätten) (undatiert, 3 S. gedr.); Protokoll über die am 3. Juli 1912 im Regierungsgebäude in Luzern abgehaltene Konferenz zwischen bad., württ. und schweizerischen Vertretern v. Naturalverpflegungsverbänden (7 S. gedr. Heft) Darin: Stadtgemeinde Heidelberg Wahlzettel zur Wahl der Kreiswahlmänner im I. Wahldistrikt, zur Wahl am 10. Nov. 1886 (3 Ex. [rückseitig als Konzeptpapier benutzt], je 1 S. gedr.)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.