Schriften von Friedrich Pahmeier über Baugeschichte und Denkmalschutz
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11 S, S 358
S 458; S 366
11 S [S 1] 11 Sammlung (Kleine Erwerbungen)
[S 1] 11 Sammlung (Kleine Erwerbungen) >> 05. Baugeschichte, Denkmalpflege und Archäologie
1965 - 1988
Enthält: Steinmetzzeichen aus dem Raum der mittleren Weser; Sammelmappe zum Lemgoer Denkmalschutz mit Fotos und Zeitungsausschnitten; Band 1: Wie ich bin, Wie ich zum schreiben kam, Das Steinmetzzeichen und seine Bedeutung über die Meisterforschung im Bereich der Weserrenaisance, Das Steinmetzzeichen, Der Baumeister von Schloß Varenholz, Ein bemerkenswerten Vorgang, Aus der Baugeschichte des Schlosses Varenholz, Buchbesprechung Otto Gaul Schloss Brake und der Baumeister Hermann Wulff, Zur Geschichte der Schlösser Barntrupp und Varenholz, Die Baurechnungen, Zur Baugeschichte des Detmolder Schlosses, Der ostwestfälische Schloßbaumeister Jörg Unkair und sein Meisterknecht Johann von Munster, Das Vorwort zu meinem Unkairaufsatz von Dr. Kittel, Die Unkairurkunde, Ein Ergänzung, Schwäbische Baumeister in Obersachsen, Kapitulation, Henrich Ovekate, Ludolf Croßmann oder Hermann Wulff, Bräkische Zimmerleut, Heinrich Ovekatten, Ein Lemgoer Baumeister wirkte in Paderborn, Der Renaissance Baumeister Hermann Wulff aus Lemgo, Wer war der Meister der Lemgoer Ratsapotheke, Wer war Jürgen Croßmann, der Zierquader, Schreiben von Dr. Hitzemann, Nachwort; Band 2: Was ist das Weserrenaissance, Wer war Jörg Unkair und wo kommt er her, Jörg Unkair und seine Schmuckformen, Das Renaissanceschloss der lippischen Landesherren, Angelehnt an die Unkairische Spätgotik wurde im Weserraum gebaut, Wer volleindete das Detmolder Schloss nach Unkairs Tod, Der holländische Einfluss auf die Weserrenaissance, Die antiken Säulenordnungen wie sie Virtruvius Pollio überlieferte und was daraus geworden ist, Wer ist der Schöpfer des Apothekenerkers am Lemgoer Rathaus Jürgen Croßmann oder Hermann Roleff, Die Festung Lemgo nach einem Stich des Zeichners und Stechers Elias van Lennep; Band 3: Steinmetzzeichen und Handwerksordnungen, Die am Bau Beteiligten, Bauherr, Berverwalter, Baumeister, Parliere, Steinmetz, Kunstdiener, Maurer, Donnicher, Zimmermann, Maler, Glaser, Bildschnitzer, Holzbildhauer, Geldgießer, Glockengießer, Die Meisterqualifikation, Steinmetzzeichen aus dem Raum der mittleren Weser, Wortlaut der Ordnungen, Die Straßburger Ordnung nach dem Original der Baseler Bauhütte, Die Zunft der Maurer und Zimmerleute, Maureramt und Steinhaueramt und Gilde, Die Zunft der Maurer und Zimmerleute, Über die Zunft in den Städten, Zunftbrief für die Maurer und Zimmerleute, Zunftartikel für das Maureramt, Priviligium und Gildenbrief, Instruktionen wonach in sämtlichen Provinzen des Staats die Prüfung der Maurergesellen welche Meister zu werden verlangen geschehen soll
Friedrich Pahmeyer, Lemgo, siehe 47.14.01 P
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ