Organisation verschiedener Empfänge und Sonderveranstaltungen
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W 15, 436
338- 36
W 15 Presse und Werbung
Presse und Werbung >> 3 Öffentlichkeitsarbeit >> 3.2 Veranstaltungen und Aktionen >> 3.2.3 sonstige Veranstaltungen
Juni - Juli 1972
Enthält: symbolischer erster Spatenstich zum Bau der Universität Wuppertal; Besuch von Bundesminister Dr. Lauritz Lauritzen; Beerdigung von Dr. Till Karlsbach; Empfang amerikanischer Wassersportler; Gedenkveranstaltung zum 20. Juli; 4. Koordinierungsgespräch zwischen dem Innenministerium NRW und den Städten Bielefeld, Düsseldorf und Wuppertal; Empfang einer Jugendgruppe aus South Tyneside (South Shields); Boxerzuchtschau; Jahrestreffen der Vereinigung ehemaliger Schüler der Höheren Landwirtschaftsschule Eldena; Arbeitsausschuss zur Erstellung eines Standardleistungsverzeichnisses der Großstädte NRW; Besuch des Bürgermeisters von Berlin-Schöneberg zur Eröffnung der Ausstellung "Ein Blick auf Berlin"; Empfang einer Schülergruppe aus Paris; Empfang des Kammerorchesters der Rice Shephard School of music aus Houston/Texas; Übergabe der Schweißtropfenbahn Freudenberg; 29. Verbandstagung des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes Düsseldorf; Mitgliederversammlung des Verbands großstättischer Milchversorgungsbetriebe; Besprechung mit Vertretern der Stadt Remscheid wegen der Müllverbrennungsanlage; Besuch von Schülern der Raketenschule des Heeres in Eschweiler; Besuch einer englischen Studentengruppe der Pädagogischen Hochschule Rheinland Abteilung Wuppertal; Empfang für den WSV; Besuch von Jugendlichen aus Pennsylvania/USA bei der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Elberfeld; Übergabe des Neubaus der Medizinischen Klinik im Hauptschwerpunktkrankenhaus Wuppertal-Barmen
Presseamt
4 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ