Geschäftliche und private Korrespondenz der Familie Viermund
Vollständigen Titel anzeigen
U 194, 7308
U 194 Gesamtarchiv von Romberg - Akten
Gesamtarchiv von Romberg - Akten >> 23. Viermund'sche Papiere >> 23.2. Familienkorrespondenz
1526 - 1549
Enthaeltvermerke: Enthält v.a. Hermann von Viermund an Ebf. von Köln wegen seiner Strafe für die Teilnahme am Schmalkaldischen Krieg (1548); "causa Viermund " auf dem Augsburger Reichstag (1547); Bernd Lappe (1536); Johann von Gysenberg (1542); Wilhelm Herzog von Kleve an Hermann von V. (1544); Hermann von V. an Graf Wolrad von Waldeck (1541), an Diedrich von Westrem (1539), an Arnd de Bever, Drost zu Bentheim (1531); Hermann von Wied, Ebf. von Köln, an Hermann v. V. wegen des Erbes von Büren (1537); Heinrich von Düngelen, Essen, an Hermann v. V., (1537, 1547). Darin
Sachakte
Viermund (adlige Familie), Korrespondenz
Viermund, Hermann von (1501-1563)
Schmalkaldischer Krieg
Augsburg, Reichstag 1547
Reichstag, Augsburg 1547
Lappe, Bernd
Gysenberg, Johann von
Wolrad, Graf von Waldeck
Westrem, Diedrich von
Bever, Arnd de, Drost zu Bentheim
Hermann von Wied, Erzbischof von Köln
Büren [adlige Familie]
Düngelen, Heinrich von, Essen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:39 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Romberg (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Romberg / Akten (Bestand)
- 23. Viermund'sche Papiere (Gliederung)
- 23.2. Familienkorrespondenz (Gliederung)