135. Sitzung des Präsidiums des MR vom 31. Mai 1984: Bd. 4
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BArch DC 20-I/4/5400
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 26. Juni 1981 bis 16. Juni 1986 >> 1984 >> 135. Sitzung des Präsidiums des MR vom 31. Mai 1984
1984
Enthält:
Beschluß über die Teilnahme einer Delegation der DDR an der 70. Internationalen Arbeitskonferenz (IAK) vom 6.-27. Juni 1984 in Genf
Beschluß zur Durchführung der dreizehnten Tagung des Rates der Ständigen Ländervertreter des Internationalen Instituts für Probleme der Leitung (IIPL) im März 1985 in der DDR
Beschluß über die Stiftung von Preisen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Direktive für das Auftreten der DDR-Delegation auf der 47. Tagung der Ständigen Kommission des RGW für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Geologie vom 21.-24. Mai 1984 in der VR Bulgarien (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Direktive für die DDR-Delegation zur Teilnahme an der 25. Tagung der Ständigen Kommission des RGW für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Post- und Fernmeldewesens (einschließlich Materialien)
Beschluß zum Bericht über die Ergebnisse der Verhandlungen mit der VR China zum Abkommen über den Warenaustausch und Zahlungsverkehr 1984 (einschließlich Materialien)
Beschluß zum Kompensationsvorhaben "Ankauf von Binnenschifftonnage aus dem NSW" (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Teilnahme einer Delegation der DDR an der 70. Internationalen Arbeitskonferenz (IAK) vom 6.-27. Juni 1984 in Genf
Beschluß zur Durchführung der dreizehnten Tagung des Rates der Ständigen Ländervertreter des Internationalen Instituts für Probleme der Leitung (IIPL) im März 1985 in der DDR
Beschluß über die Stiftung von Preisen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Direktive für das Auftreten der DDR-Delegation auf der 47. Tagung der Ständigen Kommission des RGW für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Geologie vom 21.-24. Mai 1984 in der VR Bulgarien (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Direktive für die DDR-Delegation zur Teilnahme an der 25. Tagung der Ständigen Kommission des RGW für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Post- und Fernmeldewesens (einschließlich Materialien)
Beschluß zum Bericht über die Ergebnisse der Verhandlungen mit der VR China zum Abkommen über den Warenaustausch und Zahlungsverkehr 1984 (einschließlich Materialien)
Beschluß zum Kompensationsvorhaben "Ankauf von Binnenschifftonnage aus dem NSW" (einschließlich Materialien)
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ
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- DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums (Gliederung)
- Regierung vom 26. Juni 1981 bis 16. Juni 1986 (Gliederung)
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- 135. Sitzung des Präsidiums des MR vom 31. Mai 1984 (Serie)