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Finanzangelegenheiten der Gräfin Sophie Magdalene von Nassau-Hadamar
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 1 Haussachen >> 1.6 Teillinien >> 1.6.6 Nassau-Hadamar >> 1.6.6.1 Johann Ludwig (1606-1653) >> 1.6.6.1.4 Kinder
1640-1648
Enthält u.a.: Schenkung von Geldern an Gräfin Sophie Magdalene von Nassau-Hadamar durch Gräfin Elisabeth von Holstein-Schaumburg, 1642, 1646
Enthält u.a.: Korrespondenz der Gräfin Sophie Magdalene von Nassau-Hadamar mit ihrem Vater, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, 1646-1648
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Gräfin Sophie Magdalene von Nassau-Hadamar mit Graf Christian von Oldenburg, 1640
Enthält u.a.: Anspruch der Gräfin Sophie Magdalene von Nassau-Hadamar auf Gelder aus der Grafschaft Pinneberg, 1647 (Korrespondenz mit Dietrich Reinking)
Enthält u.a.: Anspruch der Gräfin Sophie Magdalene von Nassau-Hadamar auf den Nachlass des Grafen von Oldenburg, 1647
Enthält u.a.: Verhandlungen mit dem Grafen zur Lippe und den Landständen zu Holstein über Geldforderungen der Gräfin Sophie Magdalene von Nassau-Hadamar an das Haus Schaumburg, 1647
Enthält u.a.: Verschreibung über Delmenhorstische Gelder, 1648
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.