Niederschriften des Schulausschusses
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Rat und Ausschüsse / Hauptverwaltung (FB 10) >> Ausschüsse / Hauptamt >> Niederschriften Ausschüsse >> Schulausschuss
2012-2013
Enthält: 05.03.2012: Schulentwicklungsplanung - hier: Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes für die Primarstufe (Vorlage-Nr. 50/1/004/12); Bilingualer Unterricht am Clara-Schumann-Gymnasium (Vorlage-Nr. 50/1/001/12); Schülerbeförderung Schokoticket Prüfauftrag (Vorlage-Nr. 50/1/003/12); Besetzung der Stelle der / des Schulleiterin / Schulleiters an der Stadt. Gemeinschaftshauptschule Süchteln - hier: Zustimmung gem. § 61 Abs. 4 Schulgesetz (Vorlage-Nr. 50/1/002/12) 18.06.2012: Schulentwicklungsplanung Primarstufe - hier: Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes nach erfolgter Abwicklung des Beteiligungsverfahrens im Rahmen der Schulmitwirkung und Abstimmung mit benachbarten Schulträgern (Vorlage-Nr. 50/1/012/12); Schulentwicklungsplanung - hier: Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes für die Sekundarstufe (Vorlage-Nr. 501/010/12); Bericht des Jugendamtes zur Arbeit der Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche gem. § 35 a KJHG (Vorlage-Nr. 50/1/011/12); Besetzung der Stelle der/des Schulleiterin/Schulleiters an der Anne-Frank-Gesamtschule hier: Zustimmung gem. § 61 Abs. 4 Schulgesetz (Vorlage-Nr. 50/1/009/12) 04.09.2012: Besetzung der Stelle der / des Schulleiterin / Schulleiters an der Körnerschule, Stadt. Gemeinschaftsgrundschule - hier: Zustimmung gem. § 61 Abs. 4 Schulgesetz (Vorlage-Nr. 50/1/014/12) 01.10.2012: Haushaltsplanberatungen 2013; Modellvorhaben Primusschule (Vorlage Nr. 50/1/015/12); Sachstandsbericht zum Gemeinsamen Unterricht (Vorlage Nr. 50/1/017/12); Sachstandsbericht zur Mittagsverpflegung an der Ostschule (Vorlage Nr. 50/1/016/12); Integrationsbericht (Vorlagen-Nr. 40/II/009/12) 26.11.2012: Modellvorhaben Primusschule - Fortsetzung der Beratung (Vorlage Nr. FB 50/1/019/12); Erstes Gesetz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in den Schulen (9. Schulrechtsänderungsgesetz) - hier: Entwicklung der Förderschulen (Vorlage Nr. FB 50/1/020/12); Besetzung der Stelle der / des Schulleiterin / Schulleiters an der Brüder-Grimm-Schule, Stadt. Gemeinschaftsgrundschule - hier: Zustimmung gem. § 61 Abs. 4 Schulgesetz (Vorlage Nr. FB 50/1/021/12) 18.03.2013: Bürgerantrag von Ulrike Speakman-Hecken / Elternpflegschaft Overbergschule (Vorlage Nr. 50/1/006/13) ; Schulentwicklungsplanung Förderschulbereich; hier: Schließung der Overbergschule (Vorlage Nr. 50/1/001/13); Modellvorhaben Primusschule: Bericht über den Sachstand (Vorlage Nr. 50/1/002/13); Gemeinsamer Antrag der Fraktionen FürVIE, Bündnis90/DIE GRÜNEN, SPD, DIE LINKE - hier: Primusschule und Montessori-Pädagogik (Vorlage Nr.: 50/1/005/13); Antrag an die Sparkassenstiftung für die Schülerakademien 2013/14 und 2014/15 (Vorlage Nr. 50/1/003/13); Stellenbesetzung an Schulen - hier: Übersicht der zurzeit vakanten Stellen (Vorlage Nr. 50/1/004/13) 22.04.2013: Bürgerantrag von Ralf Sprenger / Schulpflegschaft Diergardtschule (Vorlage Nr. 50/1/008/13); Schulentwicklungsplanung Förderschulbereich - hier: Schließung einer Förderschule für Lernbehinderte [Diergardtschule] (Vorlage Nr. 50/1/007/13) 13.05.2013: Modellvorhaben Primusschule - Zwischenbericht Antragstellung (Vorlage Nr. FB 50/1/012/13); Gemeinsamer Unterricht an der Stadt. Gemeinschaftsgrundschule Rahser (Vorlage Nr. FB 50/1/010/13); Integrative Lerngruppe an der Johannes-Kepler-Realschule (Vorlage Nr. FB 50/1/014/13); Schulentwicklungsplanung Förderschulen im Kreis Viersen (Vorlage Nr. FB 50/1/013/13); Kommunale Klassenrichtzahl (Vorlage Nr. FB 50/1/011/13); Aktuelle Anmeldezahlen - ausserunterrichtliche Betreuungsangebote in der Primarstufe für das Schuljahr 2013/14 (Vorlage Nr. FB 50/1/015/13); Unterstützung von Schülerinnen für Schulwandern / Schullandheimaufenthalte (Vorlage Nr. FB 50/1/009/13) 01.07.2013: Modellvorhaben Primusschule - hier: Antragstellung (Vorlage FB 50/1/016/13); Antrag der Fraktion DIE LINKE zur Aufstellung eines Inklusionsplanes (Vorlage FB 50/1/017/13); Gemeinsamer Unterricht an der Stadt. Gemeinschaftsgrundschule Rahser - hier: Fortsetzung der Beratung; Besetzung der Schulleiterstelle Städt. Gemeinschaftsgrundschule Albert-Schweitzer-Schule 10.09.2013: Besetzung der Stelle des/der Schulleiterin/Schulleiters an der Stadt. Realschule an der Josefskirche Viersen - hier: Zustimmung gem. § 61 Abs. 4 Schulgesetz (Vorlagen Nr. FB 50/I/020/13) 14.10.2013 Haushaltsplanberatungen; Satzung über die Erhebung von Elternbeitragen von Kindern an der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich in der Stadt Viersen; hier: Zweite Änderungssatzung (Vorlage Nr. FB 50/1/021/13); Satzung über die Erhebung von Elternbeiträgen für die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern an den städtischen Betreuungsmaßnahmen "Schule von acht bis eins" und "Dreizehn Plus" an Schulen des Primarbereichs der Stadt Viersen - hier: Zeite Änderungssatzung (Vorlage Nr. FB 50/I/022/13) 16.12.2013: Antrag der FDP Fraktion; Wechsel der Trägerschaft der Diergardtschule auf den Kreis Viersen zum 01.08.2014; Einrichtung Primusschule Kommunale Klassenrichtzahl
Geschäftsbereich III (ehemals V) | 01.01.1997
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ