Unterlagen betr. die Familie von Broich, insbesondere den Amtmann und späteren Stifter Johann Jakob v. Broich
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AEK, Priesterseminar I, Ohne Signatur
AEK, Priesterseminar I Priesterseminar 1
Priesterseminar 1 >> 1.3.1.3. Sonstige Familienunterlagen allgemein
1640-1732
Enthält: U.a. - Verwandte Familien Broich, Starck, Connersheim, Graß- Diverse Rechnungspapiere (Wechsel, Schuldscheine, Rentver- schreibungen etc.)- Abrechnungen von Finanzen der Starckschen Güter, 17. Jahr- hundert (u.a. Starckenhof zu Widdig und Weingarten bei St. Severin (Ratzenhof))- Testament des Petrus Starck, 1657 (Kopie)- Abrechnungen des Heinrich Starck über den Besitz seiner 1635 verstorbenen Schwiegermutter Sibilla Lenneps (Zusam- menhang mit Peter Terlaen von Lennep)- Stiftung des Petrus Starck an St. Kunibert (Kopie der Stif- tungsurkunde)- Verwaltung der Stiftung Broich (Vorfahren des Johann Jakob v. Broich) an Groß St. Martin, u.a .: Betgestühl anläßlich des Stiftungsanniversariums sowie Testament des Hermann Joseph v. Broich (Konzept), 1719- Entwürfe der 1727 an St. Severin eingerichteten Broichschen Fundation- Vertrag der Anna v. Broich geb. von Graß mit Weinhändler Antonius Kramer, 1710- Verwaltung der Broichschen Güter (u.a. Fronhof zu Widdig, das an die Abtei St. Martin kurmeldepflichtige Wirichsgut zu Esch, Weingarten bei St. Severin), und andere Pachtangele- genheiten- Vorschriften zur Lehnserhebung im Kurfürstentum Köln (u.a. betr. Lehnsbrief von Kurfürst Maximilian Heinrich), 1655- Schriftwechsel mit/betr. den Comte de la Maria (u.a. wegen Forderungen der Witwe Jean Pierre Fronhoven), 1727- Finanzielle Vereinbarung zwischen Hermann Joseph Broich, der Witwe Schoenes und den Erben Geller, 1708-1725- Pensionen/Obligationen etc. aus dem Andernacher Zoll (Jo- hann Jakob v. Broich)- Zölle zu Rohr und Arenberg- Rechtsstreit des Amtmannes von Broich gegen die Dienstmagd Agnes Veldens, um 1727
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ