Herzog Ernst von Bayern als Vormund des Herzog Adolf, Sohn des Herzog Wilhelm III. von Bayern, bestätigt Bischof Konrad VII. von Regensburg ein von Herzog Johann III. von Niederbayern-Straubing-Holland gewährtes Privileg ((1)) über den zoll- u. mautfreien Transport von Wein u. Getreide aus den Gütern des Hochstifts Regensburg in O(e)sterrich ((2)) durch Nidern Bayrn (Niderlannd) ((3)) bis nach Regensburg. S: A. A: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Ernst
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Herzog Ernst von Bayern als Vormund des Herzog Adolf, Sohn des Herzog Wilhelm III. von Bayern, bestätigt Bischof Konrad VII. von Regensburg ein von Herzog Johann III. von Niederbayern-Straubing-Holland gewährtes Privileg ((1)) über den zoll- u. mautfreien Transport von Wein u. Getreide aus den Gütern des Hochstifts Regensburg in O(e)sterrich ((2)) durch Nidern Bayrn (Niderlannd) ((3)) bis nach Regensburg. S: A. A: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Ernst
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1123
Registratursignatur/AZ: Schubl. 16 fol. 162 No. 19
Registratursignatur/AZ: 16te (22te gestr.) Schubladen No. 31 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Privilegienbestätigung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1401-1450
1436 September 22
Enthält: Fußnoten:
1) vgl. Urk. Nr. 886
2) Österreich
3) Niederbayern
4) München (krfr.St. München)
siegler: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Ernst
1) vgl. Urk. Nr. 886
2) Österreich
3) Niederbayern
4) München (krfr.St. München)
siegler: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Ernst
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit an weißblauer Seidenschnur anhängendem Sg. mit Rück-Sg.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Vermerke: KV: R[egistra]ta (auf der Rückseite) dominus dux per se ipsum mandavit (auf der Plika) RV: bestettbrief der freihait von herczog Ernst vber dy siffung von Osterrich ((2)) zu furen freybru(e)ff confirmation herzog Ernsten in Bayrn u(e)ber die stu(e)ffts wein vnd traidt B
Originaldatierung: Geben ze Munchen ((4)) ... an sambcztag nach sannd Matheus des heiligen ewangelisten tage.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1436
Monat: 9
Tag: 22
Äußere Beschreibung: B: 34,00; H: 24,00; Höhe mit Siegeln: 37,00
Siegler: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Ernst
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Vermerke: KV: R[egistra]ta (auf der Rückseite) dominus dux per se ipsum mandavit (auf der Plika) RV: bestettbrief der freihait von herczog Ernst vber dy siffung von Osterrich ((2)) zu furen freybru(e)ff confirmation herzog Ernsten in Bayrn u(e)ber die stu(e)ffts wein vnd traidt B
Originaldatierung: Geben ze Munchen ((4)) ... an sambcztag nach sannd Matheus des heiligen ewangelisten tage.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1436
Monat: 9
Tag: 22
Äußere Beschreibung: B: 34,00; H: 24,00; Höhe mit Siegeln: 37,00
Siegler: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Ernst
die Urk. ist inseriert in Urk. Nr. 1157 Altrep. (vor 1800): HSR 16-019
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Ernst
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Adolf
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Wilhelm III.
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Konrad VII. (v. Soest)
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Johann III.
München (krfr.St. München): Ausstellungsort
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Ernst
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Adolf
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Wilhelm III.
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Konrad VII. (v. Soest)
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Johann III.
Österreich, Herzogtum
Bayern, Herzogtum: Teilherzogtum Niederbayern
Privileg, hzl.: Bestätigung
Maut
Zoll
Wein: Österreichischwein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
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