Protokoll Nr. 21/75.- Sitzung des Politbüros am 20. Mai 1975: Bd. 3: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/45987
DY 30/J IV 2/2A/1882
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1975 >> Mai >> Protokoll Nr. 21/75.- Sitzung des Politbüros am 20. Mai 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1562 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1881 bis 1882 Beschlussauszüge: DY 30/4809 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. 3. Festival der Freundschaft zwischen der Jugend der UdSSR und der DDR in Halle - 3. Durchführung der Parteiwahlen 1975/1976 in Vorbereitung des IX. Parteitages der SED - 4. Beratung der Vertreter von 7 kommunistischen- und Arbeiterparteien, Untergruppe der Arbeitsgruppe zur Vorbereitung eines Dokumentenentwurfs der Konferenz der kommunistischen- und Arbeiterparteien Europas am 12. und 13. Mai 1975 in Berlin - 5. Beschluss über den offiziellen Freundschaftsbesuch des Vorsitzenden des Ministerrates der DDR, Horst Sindermann, in der SFRJ - 6. Abschluss einer Vereinbarung mit dem Westberliner Senat über die weitere Nutzung der im Bereich des ehemaligen Potsdamer Bahnhofes befindlichen unterirdischen U-Bahnanlage durch die Verkehrsbetriebe der DDR - 7. Fragen der S-Bahn in Westberlin - 8. Weiterführung der Verhandlungen mit dem Westberliner Senat über Fragen von Rettungsmaßnahmen auf Grenzgewässern der DDR zu Westberlin - 9. Beschluss über die Einleitung des Ratifikationsverfahrens zu dem am 28. April 1975 in Berlin unterzeichneten Konsularvertrag zwischen der DDR und der Republik Finnland - 10. Antwort auf den Brief der Genossen Zedenbal und Batmunch an die Genossen Honecker und Sindermann vom März 1975 - 11. Besuch des Sekretärs des Rates für die Öffentlichen Angelegenheiten der Kirche ("Außenminister des Vatikans"), Erzbischof Agistino Casaroli, in der DDR - 12. Zur Lage der Kommunistischen Partei Norwegens - 13. Referat auf der Kohle- und Energiekonferenz des Zentralkomitees der SED und des Ministerrates der DDR am 30. und 31. Mai 1975 in Leipzig - 14. Umwandlung des Treueanteils der Jahresendprämie für Energiearbeiter in eine Treuepräme zum "Tag des Bergmannes und des Energiearbeiters" - 15. Beschluss zur Information über Störungen an den Reaktoren des Kernkraftwerkes "Bruno Leuschner" - 16. Gesamteinschätzung zur materiell-technischen Sicherung der zentralgeplanten Investitionsvorhaben 1975 - 17. Beschluss zum Entwurf des Gesetzes über die Bearbeitung der Eingaben der Bürger - Eingabengesetz - 18. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 19. Teilnahme von Mitgliedern des Politbüros an Veranstaltungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1562 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1881 bis 1882 Beschlussauszüge: DY 30/4809 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. 3. Festival der Freundschaft zwischen der Jugend der UdSSR und der DDR in Halle - 3. Durchführung der Parteiwahlen 1975/1976 in Vorbereitung des IX. Parteitages der SED - 4. Beratung der Vertreter von 7 kommunistischen- und Arbeiterparteien, Untergruppe der Arbeitsgruppe zur Vorbereitung eines Dokumentenentwurfs der Konferenz der kommunistischen- und Arbeiterparteien Europas am 12. und 13. Mai 1975 in Berlin - 5. Beschluss über den offiziellen Freundschaftsbesuch des Vorsitzenden des Ministerrates der DDR, Horst Sindermann, in der SFRJ - 6. Abschluss einer Vereinbarung mit dem Westberliner Senat über die weitere Nutzung der im Bereich des ehemaligen Potsdamer Bahnhofes befindlichen unterirdischen U-Bahnanlage durch die Verkehrsbetriebe der DDR - 7. Fragen der S-Bahn in Westberlin - 8. Weiterführung der Verhandlungen mit dem Westberliner Senat über Fragen von Rettungsmaßnahmen auf Grenzgewässern der DDR zu Westberlin - 9. Beschluss über die Einleitung des Ratifikationsverfahrens zu dem am 28. April 1975 in Berlin unterzeichneten Konsularvertrag zwischen der DDR und der Republik Finnland - 10. Antwort auf den Brief der Genossen Zedenbal und Batmunch an die Genossen Honecker und Sindermann vom März 1975 - 11. Besuch des Sekretärs des Rates für die Öffentlichen Angelegenheiten der Kirche ("Außenminister des Vatikans"), Erzbischof Agistino Casaroli, in der DDR - 12. Zur Lage der Kommunistischen Partei Norwegens - 13. Referat auf der Kohle- und Energiekonferenz des Zentralkomitees der SED und des Ministerrates der DDR am 30. und 31. Mai 1975 in Leipzig - 14. Umwandlung des Treueanteils der Jahresendprämie für Energiearbeiter in eine Treuepräme zum "Tag des Bergmannes und des Energiearbeiters" - 15. Beschluss zur Information über Störungen an den Reaktoren des Kernkraftwerkes "Bruno Leuschner" - 16. Gesamteinschätzung zur materiell-technischen Sicherung der zentralgeplanten Investitionsvorhaben 1975 - 17. Beschluss zum Entwurf des Gesetzes über die Bearbeitung der Eingaben der Bürger - Eingabengesetz - 18. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 19. Teilnahme von Mitgliedern des Politbüros an Veranstaltungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ
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