Verein für Ehe- und Erziehungsberatung und Einrichtung einer Diakoniestation
Vollständigen Titel anzeigen
4.264 KK Gütersloh, 430
4.264 KK Gütersloh KK Gütersloh
KK Gütersloh >> Kirchliches Leben im Kirchenkreis >> Einrichtungen >> Schwesternstationen/Diakoniestationen
1974 - 1998
Enthält u.a.: Personalkosten der Erziehungsberatungsstelle; Sitzungsprotokolle des Kreissynodalvorstandes; Jahresrechnungsprüfung der Kreiskirchenkassen; Informationsgespräch mit der Mitarbeitervertretung der Ehe- und Erziehungsberatugsstellen; Personalakten; Tätigkeitsberichte des Vereins für Ehe- und Erziehungsberatung: Sitzungsniederschrift des Rechnungsprüfungsausschusses; Übernahme des Vereins für Ehe- und Erziehungsberatug in das Evangelische Johanneswerk; Haushaltsplan; Konzeption des Diakonischen Werkes Rheda-Wiedenbrück; Vereinbarung mit den Kirchengemeinden Rheda, Rietberg, Verl und Wiedenbrück über die Einrichtung und Betrieb einer Diakoniestation; Sitzungsprotokoll des Kuratoriums der Diakonie-Station
Darin: Zeitungsberichte; Gemeindebrief der Kirchengemeinde Wiedenbrück, 1979
Darin: Zeitungsberichte; Gemeindebrief der Kirchengemeinde Wiedenbrück, 1979
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen (Archivtektonik)
- 04. Deposita von Kirchenkreisen und Kirchengemeinden (Tektonik)
- 04.1. KK Kirchenkreise (Tektonik)
- KK Gütersloh (Bestand)
- Kirchliches Leben im Kirchenkreis (Gliederung)
- Einrichtungen (Gliederung)
- Schwesternstationen/Diakoniestationen (Gliederung)