Foto-1
Fotografien
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Flößermuseum Unterrodach
Gruppenportrait
Restauration einer alten Fotografie durch Chatgpt.
Die Personen auf der Fotografie konnten nicht identifiziert werden bis auf Peter Fleischmann (1890 - 1948) (fünfter von rechts).
Peter Fleischmann arbeitete sein ganzes Leben als Flößer. Er war verheiratet und hatte 5 Kinder - 4 Mädchen
und einen Sohn. Bedingt durch Arbeitslosigkeit und Kriegswirren war er gezwungen um seine Familie zu ernähren seinen geliebten Frankenwald zu verlassen und 4 Jahre nahe der hölländischen Grenze in einem holzverarbeitenden Betrieb zu arbeiten der auch Holz für die Kriegsindustrie lieferte (Brückenbau, Unterstände etc). Nach dem 1. Weltkrieg kehrte er in seinen Heimatort zurück und übte weiter das Flößerhandwerk aus. Das Bild wurd vom Atelier Mohr & Co. in Mainz-Mombach aufgenommen.
Das Aufnahmedatum war ca. 1915.
Die Personen auf der Fotografie konnten nicht identifiziert werden bis auf Peter Fleischmann (1890 - 1948) (fünfter von rechts).
Peter Fleischmann arbeitete sein ganzes Leben als Flößer. Er war verheiratet und hatte 5 Kinder - 4 Mädchen
und einen Sohn. Bedingt durch Arbeitslosigkeit und Kriegswirren war er gezwungen um seine Familie zu ernähren seinen geliebten Frankenwald zu verlassen und 4 Jahre nahe der hölländischen Grenze in einem holzverarbeitenden Betrieb zu arbeiten der auch Holz für die Kriegsindustrie lieferte (Brückenbau, Unterstände etc). Nach dem 1. Weltkrieg kehrte er in seinen Heimatort zurück und übte weiter das Flößerhandwerk aus. Das Bild wurd vom Atelier Mohr & Co. in Mainz-Mombach aufgenommen.
Das Aufnahmedatum war ca. 1915.
Mainz
Unterrodach
Fotografie
Gruppe von Flößern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.05.2026, 12:55 MESZ
CC0 1.0 Universell