Akten betr. vorzugsweise vermögensrechtliche Beziehungen zwischen dem Herzog Silvius Friedrich von Württemberg-Oels und seiner Gemahlin Eleonora Charlotte
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 130 Bü 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 130 Herzogin Eleonore Charlotte von Württemberg-Öls (1656-1743)
Herzogin Eleonore Charlotte von Württemberg-Öls (1656-1743) >> Unterlagen zur Herzogin Eleonore Charlotte von Württemberg-Öls
1685-1690
Enthält:
1. Landhofgerichtliche Recognition über eine reciproca et mutua mortis causa donatio dieser fürstlichen Personen. Orig. Papier d. d. 4. Januar 1685
2. Urkunden betr. das in der Albrechtsgasse zu Breslau gelegene sog. ölsische Haus, welches früher den 3 ölsischen Brüdern Silvius Friedrich, Christian Ulrich und Julius Sigmund gehörig gewesen, von Herzog Silvius Friedrich aber in seinen Alleinbesitz gebracht und seiner Gemahlin geschenkt worden, nämlich:
- "Des Stadtmagistrats zu Breslau Confirmation des Kaufcontracts wegen des fürstl. Ölsischen und Bernstädtischen Hauses" d. d. 15. Juni 1686. Orig. Papier
- "Quittung vom Breslauer Rath über das verglichene Quantum der 2 Häuser in Breslau" de eod. dat. Orig. Papier
- "Quittung der Herzogin zu Juliusburg über empfangenes Kaufgeld etc." d. d. 11. Dec. 1686. Orig. Papier
- "Verzichtsbrief über das Haus in Breslau." d. d. 4. Febr. 1687. Orig. Papier
- "Quittung von der Breslauer Ratskanzlei wegen der Gebühren" d. d. 4. Febr. 1687. Orig. Papier
- "Ölsischer Revers für den Breslauer Stadtmagistrat" d. d. 3. Nov. 1688. Orig. Papier
- "Breslauer Stadtmagistrats Recognition und Confirmation des hochfürstl. instrumenti donationis inter vivos wegen des hochfürstl. Hauses zu Breslau" d. d. 6. Nov. 1688. Orig. Papier
- "Des Breslauer Schöppengerichts Recognition über beschehene Donation des ölsischen Hauses" d. d. 3. Dez. 1688. Kopie Papier
- s. auch U 298 - U 303
1. Landhofgerichtliche Recognition über eine reciproca et mutua mortis causa donatio dieser fürstlichen Personen. Orig. Papier d. d. 4. Januar 1685
2. Urkunden betr. das in der Albrechtsgasse zu Breslau gelegene sog. ölsische Haus, welches früher den 3 ölsischen Brüdern Silvius Friedrich, Christian Ulrich und Julius Sigmund gehörig gewesen, von Herzog Silvius Friedrich aber in seinen Alleinbesitz gebracht und seiner Gemahlin geschenkt worden, nämlich:
- "Des Stadtmagistrats zu Breslau Confirmation des Kaufcontracts wegen des fürstl. Ölsischen und Bernstädtischen Hauses" d. d. 15. Juni 1686. Orig. Papier
- "Quittung vom Breslauer Rath über das verglichene Quantum der 2 Häuser in Breslau" de eod. dat. Orig. Papier
- "Quittung der Herzogin zu Juliusburg über empfangenes Kaufgeld etc." d. d. 11. Dec. 1686. Orig. Papier
- "Verzichtsbrief über das Haus in Breslau." d. d. 4. Febr. 1687. Orig. Papier
- "Quittung von der Breslauer Ratskanzlei wegen der Gebühren" d. d. 4. Febr. 1687. Orig. Papier
- "Ölsischer Revers für den Breslauer Stadtmagistrat" d. d. 3. Nov. 1688. Orig. Papier
- "Breslauer Stadtmagistrats Recognition und Confirmation des hochfürstl. instrumenti donationis inter vivos wegen des hochfürstl. Hauses zu Breslau" d. d. 6. Nov. 1688. Orig. Papier
- "Des Breslauer Schöppengerichts Recognition über beschehene Donation des ölsischen Hauses" d. d. 3. Dez. 1688. Kopie Papier
- s. auch U 298 - U 303
Archivale
Breslau (Wroclaw), Woiw. Niederschlesien [PL]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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