Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch, Nr. 201 bis 455
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 7 Nr. 167
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 7 Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch
Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch >> Beilagen zur Haigerlocher Renteirechnung
23. April 1768-23. April 1769
Enthält u.a.: Frongeldquittungen; Quittungen über die Durchführung von Handwerkerarbeiten; Quittung des Gregorius Wehrstein über die Fällung der schädlichen Felben [Weiden] am Neckar und die Erstellung eines Palisadenzauns; Supplik der Schützengesellschaft Haigerloch; Supplik der Schützengesellschaft Gruol; Kaufbrief des Fürsten Joseph Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen über die Behausung und die anliegenden Gärten des Johann Michael Oswaldt
Enthält auch: Riss des Hauses und der Gärten des Johann Michael Oswaldt
Enthält auch: Riss des Hauses und der Gärten des Johann Michael Oswaldt
7 cm
Archivale
Gruol, Haigerloch BL; Schützengesellschaft
Haigerloch BL; Schützengesellschaft
Neckar (Gewässer)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) (Tektonik)
- Domänenarchiv Hohenzollern-Sigmaringen (Tektonik)
- Herrschaft Haigerloch-Wehrstein (Tektonik)
- Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch (Bestand)
- Beilagen zur Haigerlocher Renteirechnung (Gliederung)